French Fry Pizza – die Pommes Pizza

Die Tage hatte ich im Internet etwas über eine Frech Fry Pizza, eine Pommes Pizza gelesen. Im ersten Augenblick wußte ich nicht so recht, ob ich das nun gut finden sollte oder nicht. Aber die Idee fand ich dann doch genial, eine Pizza die als Boden Pommes hat. Und sowohl Pizza als auch Pommes für sich selber schmecken doch gut.

Deswegen stand heute das Projekt „Pommes-Pizza“ auf dem Speißeplan. Die Zutaten hatte ich schon Freitag besorgt: Eine Tüte Pommes, Tomatenmark, Käse und Salami.

Als erstes kommen die Pommes in den Ofen. Hier werden sie dann auch sofort so zubereitet, als wenn sie auf den Tisch kommen würden:

IMG 1800

Danach hab ich die Pommes einfach auf dem Blech gelassen, und habe sie abkühlen lassen. Dann habe ich sie zu einem Kreis geformt, als ob es sich um einen Pizzaboden handeln würde. Größere Lücken habe ich dann mit kleineren Pommes gefüllt. Zum Schluss dann die Lücken mit Käse gefüllt. Der Käse dient auch dazu, die Pommes zusammen zu halten:

IMG 1801 IMG 1802

Das ganze dann nochmal in den Backofen, und den Käse „gebacken“:

Dann das ganze nochmal raus aus dem Ofen, Tomatenmark drauf, Käse, und dann nach Herzenslust belegen. Ich habe mich für eine simple Salamipizza entschieden:

IMG 1803 IMG 1804 IMG 1805

Dann dauert es auch nicht mehr lange, und fertig ist die Pommes-Pizza:

IMG 1806

Fazit: Auch wenn es sich im ersten Augenblick etwas sonderbar anhört – Pommes-Pizza, sie war auf jeden Fall sehr lecker. Auch meine Bedenken, das ich sie nicht wirklich auf den Teller bekomme, waren umsonst. Eine Klasse Idee, die mit Zutaten, die jeder im Haus hat, schnell realisiert werden kann. Guten Hunger! 🙂

unixfreunde – reaktivierung eines alten Projektes

unixfreunde.de war einst ein Projekt des FreeBSD Users miwi. 2010 hat er sich nach zig Jahren dazu entschlossen, dass Projekt einzustellen. Durch einen kurzen Plausch auf Twitter haben wir uns dann entschlossen, dass ich das Projekt übernehmen werde, und es ab sofort unter der URL unixforen.de wieder auferstehen lasse.

Da die Forensoftware des Projektes doch extrem veraltet war, wurde im ersten Schritt eine neue Forensoftware eingespielt. Nun gilt es, das Forum mal ordentlich durch zukehren und auf den neusten Stand zu bringen.

Wer das Projekt also mal Besuchen will: http://www.unixforen.de

H.R. Giger R.I.P.

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Der Aliens Schöpfer und Schweizer Künstler H.R. Ginger ist am 12. Mai 2014 an den Verletzungen infolge eines Sturzes gestorben. Ginger wurde 74 Jahre alt.H.R. Giger wird nicht zuletzt als Erfinder des albtraumhaften Xenomorphen aus ‘Alien’ in Erinnerung bleiben. Viele seiner Kunstwerke wurden außerdem von Metal-Bands wie Carcass, Atrocity, Danzig und vor allem Celtic Frost als Coverartwork verwendet. Nicht erst, seitdem Danzig (für HOW THE GOOS KILL), Carcass (für HEARTWORK) oder Atrocity (HALLUCINATIONS) seine Designs für ihre Album-Cover verwendet haben, ist der gute HR Giger der Metal-Community ein Begriff.
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The renowned Swiss artist H.R. Giger has died at the age of 74, as a result of injuries sustained in a fall, Swiss public television, SRF, has reported. Giger was most famous for the alien monster he created for the movie of the same name.
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R.I.P.

OpenBSD 5.5. ist erschienen

Pünktlich zum 01. Mai hat Philip Günther über announce@ bekannt gegeben, dass OpenBSD 5.5 mit dem Titel „Wrap in Time“ offiziell als neues OpenBSD-Release herausgegeben wurde.

Die Ankündigung kann in ihrer vollen Länge hier nachgelesen werden:
http://marc.info/?l=openbsd-announce&m=139895819502063&w=2

Wesentliche Neuerungen sind:

  • ein verbesserter Installer
  • Verbesserungen an pf
  • die Unterstuetzung weiterer Architekturen
  • OpenSMTPD 5.4.2
  • OpenSSH 6.6

OpenBSD 5.5 ist bereits auf einigen der Mirrors verfügbar.

Wie immer können die Details unter http://www.openbsd.org/plus55.html nachgelesen werden. Ebenfalls wird die, wie gewohnt ausführliche, Upgrade-Anleitung unter http://openbsd.org/faq/upgrade55.html bereitgestellt.

Bei OpenBSD handelt es sich um ein freies, unixoides Betriebssystem, welches auf 4.4BSD basiert. 1994/95 wurde OpenBSD durch Theo de Raadt vom NetBSD-Projekt abgetrennt. OpenBSD wird für eine große Anzahl verschiedener Systemarchitekturen angeboten, die Schwerpunkte des System sind auf Sicherheit und Kryptographie gelegt. Anwendersoftware kann entweder über das Paketverwaltungssystem oder über ein Ports-System installiert werden.

Seit der ersten Veröffentlichung von OpenBSD, damals in Version 1.2, erscheint alle sechs Monate eine neue Version des Betriebssystems. Das System kann entweder als 3-CD-Set gekauft werden oder von einem der verschiedenen Mirrors heruntergeladen werden.

OpenBSD eignet sich aufgrund der genannten Schwerpunkte für den Einsatz als Firewalls, Gateways, etc. Hierbei kommt auch der Paketfilter (pf), der fest im System verankert ist, zum Tragen.

Greylisting mit Postgrey

Greylisting dient zu aktiven Spambekämpfung. Absender, die zum ersten Mal eine eMail verschicken, werden erst mal mit einer Fehlermeldung abgewiesen und in Greylist gespeichert. „Echte“ Mailserver werden die Mail nach einiger Zeit erneut senden, da es nicht ungewöhnlich ist, dass Mails nicht sofort zustellbar sind. Bei diesem zweiten Zustellversuch ist der Absender bekannt und die Mail wird zugestellt. Weitere Mails vom selben Absender werden für einen gewissen Zeitraum ohne Verzögerungen zugelassen.

Spammer werden aber Mails nur einmal schicken, da sie häufig nur simple SMTP-Clients ohne Fehlerbehandlung verwenden. Selbst wenn einzelne Spammer reguläre Mailserver benutzen, ist die Chance hoch, dass der Spammer beim zweiten Zustellversuch bereits bekannt ist und durch RBLs und Spamfilter erkannt wird.

Unter FreeBSD habe ich mich hier für Postgrey entschieden. Leider ist die Manpage hier recht veraltet, so das sie bei der Installation nicht sehr hilfreich ist.

Voraussetzung ist ein aktuelles FreeBSD und aktuelle Ports, und ein Installiertes und lauffähiges Postfix.

Der Port wird einfach über

cd /usr/ports/mail/postgrey/ && make install clean

Installiert. Bei der Installation wird auch der User „postgrey“ angelegt. Der muss also nicht, wie noch in der Manpage angegeben, selbst angelegt werden. Nun sind einige Einträge in der /etc/rc.conf nötig. Als erstes:

postgrey_enable=“YES“

Nun sind noch folgende Einträge, ebenfalls in der /etc/rc.conf von Nöten, damit postgrey richtig Startet:

postgrey_dbdir=“/var/db/postgrey“
postgrey_flags=“–inet=127.0.0.1:10023″

Bitte hier darauf achten, dass die IP-Adresse unter postgrey_flags gegebenenfalls mit der richtigen IP-Adresse zu ersetzen.

Als nächstes ist noch ein Eintrag in der main.cf unter /usr/local/etc/postfix/ zu tätigen. Hierzu sucht man sich den Block „smtpd_recipient_restrictions“ und fügt noch folgenden Eintrag hinzu:

check_policy_service inet:127.0.0.1:10023,

Auch hier ist die IP-Adresse 127.0.0.1 gegen die richtige zu ersetzen.

Nun kann postgrey mittels

/usr/local/etc/rc.d/postgrey start

gestartet werden. Ob postgrey läuft, kann mit

# /usr/local/etc/rc.d/postgrey status
postgrey is running as pid 45678.

kontrolliert werden. Als letztes noch Postfix mit

postfix reload

neu starten. Mit sockstat kann man Prüfen, ob postgrey auf der richtigen IP / auf dem richtigen Port lauscht. Mit

tail -f /var/log/maillog

kann man nun schauen, ob alles richtig läuft.

Eine eMail die zum ersten mal ankommt wird in etwa so im Log erscheinen:

action=greylist, reason=new

Erst wenn die eMail ernst zugestellt wird, lässt postgrey die eMail zu:

action=pass, reason=triplet found

Interessant ist auch die postgrey_whitelist_clients File. Hier sind Domains eingetragen welche Postgrey automatisch durch winkt. Sie kann nach eigenem Gutdünken editiert werden.

Bruteforce von TelecomItalia

Wenn ein Log auf einmal fast dreifach so groß ist wie normal, wird man schnell stutzig. Ein Blick in den Log zeigte auch schnell die Ursache, eine Bruteforce Attacke:

Mar 29 19:16:11 mail postfix/smtpd[20893]: connect from host113-230-static.96-5-b.business.telecomitalia.it[5.96.230.113]
Mar 29 19:16:12 mail postfix/smtpd[20908]: warning: host113-230-static.96-5-b.business.telecomitalia.it[5.96.230.113]: SASL LOGIN authentication failed: authentication failure
Mar 29 19:16:12 mail postfix/smtpd[21133]: lost connection after AUTH from host113-230-static.96-5-b.business.telecomitalia.it[5.96.230.113]
Mar 29 19:16:12 mail postfix/smtpd[21133]: disconnect from host113-230-static.96-5-b.business.telecomitalia.it[5.96.230.113]
Mar 29 19:16:12 mail postfix/smtpd[20889]: connect from host113-230-static.96-5-b.business.telecomitalia.it[5.96.230.113]
Mar 29 19:16:12 mail postfix/smtpd[20993]: warning: host113-230-static.96-5-b.business.telecomitalia.it[5.96.230.113]: SASL LOGIN authentication failed: authentication failure
Mar 29 19:16:12 mail postfix/smtpd[20883]: connect from host113-230-static.96-5-b.business.telecomitalia.it[5.96.230.113]
Mar 29 19:16:12 mail postfix/smtpd[20995]: lost connection after AUTH from host113-230-static.96-5-b.business.telecomitalia.it[5.96.230.113]

Die Attacke hat um 19:16 Uhr begonnen und endete gegen 19:20 Uhr. Wenn man nach der IP [5.96.230.113] googelt, findet man etliche Blocklisten, wo eben diese IP die Tage Negativ aufgefallen und geblockt wurde.

Auf Twitter reagierte TelecomItalia recht schnell, und eine Mitarbeiterin bat mich, unter diesem Link eine Abuse Nachricht zu verfassen. Mit der Italienischen Sprache habe ich zwar nichts am Hut, aber mit etwas Phantasie konnte ich dann doch eine Nachricht inkl. Log absetzen. Bis jetzt hat sich TelecomItalia noch nicht zu dieser Attacke geäußert.

WordPress fehlermeldung nach Update

„Für kurze Zeit nicht verfügbar, um eine regelmäßige Instandhaltung durchzuführen. Prüfe in einer Minute erneut“

Wer, nachdem er WordPress ein Update spendiert hat, diese fehlermeldung bekommt, der hat erst mal Panik!
Diese Meldung blendet WordPress automatisch bei einem Update ein, und bleibt solange für Gäste zu sehen, bis das Update durch ist. Dann löscht die WordPress Software diese Meldung eigentlich immer. Eigentlich! Denn ab und an kann es leider vorkommen, dass sie eben nicht gelöscht wird.

Aber kein Grund zur Panik. Man nehme einfach das FTP Programm seiner Wahl, und lösche die Datei .maintenance im Hauptverzeichnis, in welchem WordPress liegt. Und schon hat man seinen geliebten Blog wieder zurück!

vbcms ordentlich aus vBulletin löschen

vbcms gibt es nicht mehr. Die Webseite ist entweder gar nicht zu erreichen, es kommt etwas von der Denic, oder es ist Werbung zu sehen. Vbcms ist seit gut einem Jahr gestorben. Ok, betrachtet man Christians hinhalte Taktik, wohl schon länger.

VBulletin hat mittlerweile sein eigenes CMS am start, somit kann man auch ganz auf das vbCMS verzichten. Doch leider ist es damit nicht getan, vbCMS einfach zu deaktivieren. Auch im deaktivierten Zustand macht es ordentlich Probleme. Man ist hier leider gezwungen, direkt Hand an die Datenbank anzulegen. Hier empfiehlt sich am besten PHPmyAdmin.

Ich selber hatte im AdminCP folgendes Problem:

MySQL-Fehler : Unknown column ‚vbcmslinkscatspermissions‘ in ‚field list‘

Aus der Datenbank sind folgende Einträge zu löschen:

Tabellen root:
vbcmsareas
vbcmscontent
vbcmscontentcomm
vbcmscontentcourse
vbcmscontentimg
vbcmscontentimgcat
vbcmscontentlang
vbcmsglobalmodules
vbcmslinks
vbcmslinkscats
vbcmslinkscatslang
vbcmslinkscomments
vbcmslinksmoderators
vbcmslinksperms
vbcmspayments
vbcmsprodcats
vbcmsprodcatslang
vbcmsprodperms
vbcmsprods
vbcmsprodscard
vbcmsprodslang
vbcmsprodslog
vbcmsprodsorder
vbcmsprodsordered
vbcmsprodsreviews
vbcmsprodsstatus
vbcmsprodsstatuslang
vbcmsprodupdatecount
vbcmsproduser
vbcmssettinggroups
vbcmssettings
vbcmsshippings
vbcmsshippingzones
vbcms_taggregate_tem p_1241965800 ____ root

Tabellen:

cron
./includes/cron/vbcms_updatelinks.ph p
./includes/cron/vbcms_updatecms.php
./includes/cron/vbcms_updateproducts .php

crolog:
vbcms_updatelinks
vbcms_updatelinks
vbcms_updatecms
updateproducts

product:
vbcms

productcode:
vbcms (alle)

User:
vbcmslinksentrys
vbcmslinkscomments

Usergroup:
vbcmspermissions
vbcmslinkscatspermis sions
vbcmsprodcatspermiss ions

Hier noch eine Liste, welche Dateien man direkt auf seinem Webspace löschen sollte:

root:
vbcms.xml
vbcms_location.php

admincp:
vbcms_admin.php
vbcms_misc.php
vbeasy_to_vbcms.php

clientscript:
vbcms_admin.js
vbcms_global.js
vbcms_products.js

includes:
adminfunctions_vbcms.php
class_dm_vbcmslinks.php
class_dm_vbcmslinks_entrys.php
class_dm_vbcmslinks_moderators.php
class_dm_vbcmslinks_permissions.php
class_dm_vbcmsprod_permissions.php
class_dm_vbcmsproduct_cats.php
class_dm_vbcmsproduct_orders.php
class_dm_vbcmsproduct_prods.php
class_vbcms_fetch_components.php
class_vbcms_payments.php
class_vbcms_shippings.php
class_vbcmsproduct_card.php
functions_vbcms.php
md5_sums_vbcms.php
vbcms_area_functions.php
vbcms_cms_functions.php
vbcms_config.php
vbcms_error_replacement.php
vbcms_globaltemplates.php
vbcms_init_start.php
vbcms_init_start.php
vbcms_module_functions.php
vbcms_online_location.php
vbcms_online_location.php
vbcms_product_functions.php

includes/cron:
vbcms_updatecache.php
vbcms_updatecms.php
vbcms_updatelinks.php
vbcms_updateproducts.php

includes/vbcms_payments:
payment_banktransfer.php
payment_creditcard.php
payment_eubanktransfer.php
payment_moneybookers.php
payment_paypal.php
payment_sofortueberweisung.php
payment_surname.php

includes/vbcms_shipping:
shipping_dp.php
shipping_freeshipping.php
shipping_hermes.php
shipping_letter.php
shipping_selfpickup.php
shipping_ups.php

includes/xml:
bitfield_vbcms.xml
cpnav_vbcms.xml
hooks_vbcms.xml

install:
Alles was *.vbcms heisst !

vbcms_areas: (alles mit Ordner)

vbcms_global_modules: (alles mit Ordner)

01.01.0001 – alles auf Anfang

Es sieht wohl so aus, als ob wir alle den „Weltuntergang“ überlegt haben.

Nun stellt sich mir die frage: Welches Datum haben wir heute eigentlich? Wenn gestern der Weltuntergang war, dann müßte heute doch eigentlich der 01.01.0001 sein, oder? Was mich zur nächsten frage bringt: Wie alt bin ich? Bin ich nun „erst“ 1 Tag alt? Somit wären alle anderen Menschen doch alle gleich alt. Also dürften wir alle die nächsten 18 Jahre kein Auto fahren, denn das darf man erst ab 18. Schön, oder?

Und wie sieht das dann mit der Politik aus? Wenn man erst 1 Tag alt ist, darf man doch noch nicht in die Politik? Wir sehen, alles wird gut…..

Alles neue macht …. die Telekom

Ich war nun 6-7 Jahre zufriedener Arcorkunde, bis die Probleme so heftig wurden, dass es Zeit für etwas neues wurde. Letztendlich habe ich mich dann für die Telekom entschieden. VDSL 50 plus das T-hohe Entertainment Packet. Alles schön in HD, plus die Bundesliga.
Leider war diese Umstellung mehr als langwierig. Arcor blockierte leider immer wieder die Rückgabe der Leitung. Letztendlich ging dann nach 4 Monaten doch alles über die Bühne.
Heute war dann umgeschaltet. Das ging, ich war selber erstaunt, ohne Probleme über die Bühne. Bis 13 Uhr Arcor, dann war alles kurz Tot, und nach ca. 10 Minuten, Telefon und Internet geht wieder. Willkommen bei der Telekom.
Leider, so teilte man mir bei der Kundenhotline der Telekom mit, wird im ersten Schritt erst DSL 16.000 geschaltet, und erst dann wird VDSL 50 und das T-Home Entertainment aufgeschalten. Dauer: 2-3 Tage. Also könnte es knapp werden, am Wochenende schon die Bundesliga im Heimischen Heimkino zu bestaunen. Bleibt das Bier halt bis zum Übernächsten Wochenende im Kühlschrank.