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29 Jul |
Lebenszeichen Real Live
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Ja, ich lebe noch. Mehr oder weniger
Sorry das mein letzter Eintrag schon Ueber ein halbes Jahr her ist, aber die letzten Monate waren, was mein Reales Leben anging, doch recht turbulent.
Ich habe hier mal wieder ein bisschen was im Hintergrund getan, und den Blog erstmal auf die aktuelle Version 3 upgedatet. Im moment versuche ich zu verstehen, warum, wenn ich die veralteten Peilung update, und das erfolgreich, danach immer noch die alte Version zu sehen ist, und er mir wieder ein Update anbietet. Komische Sache das ….
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23 Nov |
Nach beinahe 4 Jahren ist es aus… Real Live
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Ich mache Schluss.
Ich bekomme von Dir nicht die Liebe, die ich mir erhofft habe.
Autsch. Nach beinahe 4 Jahre Zusammenlben ist das wie ein tritt in die Eier…
Nun gilt es, in die Zukunft zu sehen und diese scheiss Situation zu Meistern….
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18 Okt |
Neues FreeBSD-Buch Buecher, FreeBSD
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Juergen Dankoweit hat sich wieder einmal die Arbeit gemacht, und ein aktuelles Buch uber FreeBSD geschrieben. Abgedeckt werden die Releases 7 und 8, auf Release 6 wird an eingegangen.
Die Themen des Buches sind:
- Installation von FreeBSD, PC-BSD,DesktopBSD und Debian GNU/kFreeBSD
- Kernel und Kernelmodule bauen, konfigurieren und aktualisieren
- Software installieren und Ports zusammenstellen
- Benutzer und Gruppen Administrieren
- X Window einrichten
- Arbeiten mit C-Shell, bash und OpenSSH
- LAN und WLAN
- Serverdienste und Firewall installieren
- Desktiovirtualisierung und Jails
Erschienen ist das Buch bei C&L.
Ein weiteres, sehr zu empfehlendes Buch von Juergen Dankoweit ist “Benutzer im Unix-Netz“
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25 Aug |
taz.de bekommt kalte Füße wegen eines Schäuble-Artikels! Anonymitaet, Politik, Polizeistaat, Ueberwachung, Zensur
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Bekommt die TAZ kalte Fuesse? Was stand in einem Artikel ueber Schaeuble? Klickt man auf diesen link, so findet man unter dem Artikel “Schäubles Abhörzentrale” nur noch folgendes:
Wir entschuldigen uns dafür, dass Sie hier den Artikel zu Schäubles Abhörzentrale zurzeit nicht mehr lesen können.
Denurspruenglichen Artikel kann man hier finden, oder als txt hier.
Was soll hier verschleiert werden? Etwa dieses hier?
Voraussetzung: Die Daten müssen irgendwo gespeichert werden. Doch dafür sind kleine Telekommunikationsanbieter technisch nicht gerüstet. Und hier setzt Schäuble mit seiner Bundesabhörzentrale an, die er gerade für über 100 Millionen Euro in Köln hat bauen lassen.
Nicht wirklich, denn darueber hatte heise schon vor einem Jahr berichtet: Rechnungshof kritisiert Bundesabhörzentrale
Oder das hier?
In einem vertraulichen Bericht des Bundesrechungshofs aus dem Jahr 2008 wird das kritisiert. In dem Papier, das der taz vorliegt, äußern die Rechungsprüfer erhebliche Zweifel daran, dass neutrale “Verwaltungsangestellte” den Aufgaben in der Abhörzentrale technisch und inhaltlich gewachsen sind.
Waere eine moeglichkeit im zusammenhand mit dem Papier, was “angeblich” der taz vorliegt, aber bis jetzt noch keiner gesehen hat?
So wirklich neues steht in diesem Artikel nicht wirklich. Hier kann man nur raetseln, warum dieser Artikel nun wirklich wieder vom Netz genommen wurde. Oder eher, von wem? Steckt Herr Schaeuble dahinter, oder hat, warum auch immer, die taz auf einmal kalte Fuesse bekommen?
Nur, und das verweundert mich am meisten, wenn man einen Artikel vom Netz nimmt, Schreibt man dann, dass es einem leid taete, dass man diesen Artikel nicht mehr lesen koenne. Warum nicht einfach auf eine Error seite verweisen, als so nun erst recht die spekulationen anzukurbeln….
update 15:38 Uhr:
nun findet man folgenden Text auf taz.de:
Wegen offener Fragen ist dieser Text derzeit nicht auf taz.de abrufbar. Sobald diese ausgeräumt sind, wird der Text an dieser Stelle wieder erscheinen. Besten Dank für Ihr Verständnis.
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23 Aug |
FreeBSD 9.0-Current FreeBSD
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FreeBSD 9.0-Current:
01:45 CIA-1> FreeBSD: kensmith * r196432 /head/ (6 files in 6 dirs):
01:45 CIA-1> FreeBSD: Make head 9.0-CURRENT in preparation for lifting code freeze.
01:45 CIA-1> FreeBSD: Approved by: re (implicit)
Somit ist also nun auch FreeBSD 9 gestartet
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20 Aug |
Schaeublestopp! Owl, Politik, Ueberwachung, Zeitgeschehen, Zensur
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Kleines Netzfundstueck

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20 Aug |
Arbeitslos, Bewerbungen und die realitaet Real Live
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Ich hatte einen Arbeitsplatz hier in Essen/NRW als CNC-Einrichter und Bediener. Rollschicht, Frueh, Spaet und Nachtschicht. War ein klasse Job, und er hat Spass gemacht. Die Firma Produzierte Gelenkwellen fuer LKW weltweit. Dann kam die Wirtschaftskrise, und ich, der ueber eine Zeitarbeitsfirma in dem Unternehmen taetig war, musste dann letztendlich gehen, und wurde ende April Arbeitslos.
Bedeutete, Arbeitslos melden, Bewerbungsunterlagen auf den neusten stand bringen, und wieder anfangen zu Bewerben.
Wenn ich in der Vergangenheit haben sich Firmen immer beschwert, sie wuerden keine Bewerber finden etc..
Ich, aus sicht des Bewerbers sehe das ein bisschen anders!
Ich habe mittlerweile vom Arbeitsamt einen so genannten Vermittlunggutschein erhalten. Sollte mich ein Privater Arbeitsvermittler bei einer Firma unterbringen koennen, erhaelt er nach einer gewissen Zeit 2000.- €. Eine stolze Summe, und man sollte meinen, so ein Arbeitsvermittler sollte aufgrund diesen Betrages doch recht schnell taetig werden? Doch die Realitaet sieht dann doch ganz anders aus.
Hier mal ein aktuelles Beispiel:
Ueber das Internet die Anzeige eines solchen Privaten Arbeitsvermittlers gefunden: Angeblich suche er fuer eine Firma H A E N D E R I N G E N D einen CNC-Dreher. Hoert sich ja klasse an, also eine eMail hingeschickt mit Lebenslauf und Zeugnissen. Kam wenig spaeter eine recht unpersoenliche eMail zurueck, es fehle noch die Kopie des Vermittlungsgutscheins sowie ein Vermittlungsvertrag. Dieser koenne von der Homepage heruntergeladen werden.
Also diesen Vermittlungsvertrag heruntergeladen, durchgelesen und Unterschrieben, vom Vermittluungsgutschein eine Kopie erstellt und die restlichen Unterlagen sogleich an den Privaten Arbeitsvermittler gefaxt.
Und seitdem? Stille. Kein Anruf, keine eMail, nichts. Anscheinend will man die 2000.- € doch nicht haben.
Wenn man den Stellenausschreibungen im Internet glauben darf, so suchen angeblich viele Firmen wieder haenderingend Fachpersonal im Metalbereich. Und ich habe einen Gesellenbrief fuer einen Metalberuf.
Alleine die letzte Woche habe ich 34! Bewerbungen per Mail verschickt. Teils bezogen auf Stellenausschreibungen wo man Fachpersonal im Metalbereich sucht, teils einfach auf Hilfsjobs wie Staplerfahrer etc.
Nur, keine einzige Rueckantwort, kein Rueckruf. Nichts.
Vom Arbeitsamt hatte ich mal 2 Stellenangebote bekommen mit der bitte, mich dort schnellstens zu Bewerben. Gesagt, getan, eine eMail mit Lebenslauf und Zeugnissen an beide Firmen geschickt. Man geht eigentlich davon aus, wenn das Arbeitsamt Firmen vorschlaegt, dass sich da doch recht schnell etwas tut. Denkste. Das Arbeitsamt gibt bei solchen Stellenangeboten ein Datum vor, bis zu welchem sie eine Rueckantwort haben wollen, wie es mit diesem Stellenvorschlag aussieht. Dieses Datum rueckte immer naeher, und von beiden Firmen kein Lebenszeichen.
Also die eMails mit den Bewerbungen im Mailprogramm rausgesucht, ein Replay gemacht und beide Firmen nochmal angeschrieben mit der bitte um Rueckantwort, da die gesetzte Frist vom Arbeitsamt bald auslaeuft.
Wieder keine Reaktion. Da mir nur noch ein Tag als Frist geblieben ist, zum Telefon gegriffen.
Die erste Firma: “Kein Anschluss unter dieser Nummer”. Toll, diese Firma (es handelte sich um eine Zeitarbeitsfirma) gab es wohl schon gar nicht mehr.
Die zweite Firma: Hier wurde der Anruf auf ein Handy umgeleitet, und es meldete sich ein Herr, der wohl gerade im Auto unterwegs war. Freundlich meinen Namen genannt, und die Situation geschildert. An die eMail von vor einigen Tagen koenne er sich erinnern, aber es sei doch immer das gleiche mit uns Arbeitslosen. Man Bewerbe sich immer auf den letzten druecker, so das man einer evtl. Einstellung versuche aus dem Wege zu gehen und weiter faul zu hause Rumsitzen kann. Auf so eine Aussage faellt einem erstmal nichts mehr ein. Letzendlich habe ich ihm dann versucht zu erkaelren, dass er sich diese Mail doch bitte nochmal durchlesen solle, da dies eine erinnerungs-eMail war, und keine Bewerbung. Die Bewerbung liegt schon 2-3 Wochen in deren eMail Kasten. Das Gespraech wurde immer unfreundlicher, so das es irgendwann unschoen beendet wurde.
Aber so wie es aussieht, bin ich da kein Einzelfall, wie man mit Bewerbern umgeht. Das Arbeitsamt habe ich dann ueber das Ergebnis dieser 2 Bewerungen informiert.
Ich schaetze mal grob, dass ich seit meiner Arbeitslosigkeit ca. 80 Bewerbungen verschickt habe. Von 95% der Firmen hoert man ueberhaupt nichts mehr.
Schaut man sich aber taeglich die Stellenanzeigen im Internet an, so sucht ein grossteil dieser 95% taeglich angebliche Fachkraefte. Nur, warum reagiert man dann nicht mal auf eine Bewerbung?
In den Medien stellen sich diese Firmen an die “armen” dar, keiner will sich Bewerben etc…
Die Realitaet scheint wohl doch eine andere zu sein, wenn sogar Private Arbeitsvermittler, die fuer eine erfolgreiche Vermittlung sogar 2000.-€ und mehr einsacken koennen, es nicht mal fuer noetig halten, sich zu melden!!
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18 Aug |
Interessante FreeBSD Videos FreeBSD
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FreeBSD and Tor von Christian Brüffer
FreeBSD Cluster von Brook Davis
FreeBSD on the Desktop von Matt Olander
klasse Videos die wohl von fixmbr hochgeladen wurden. Danke dafuer!
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14 Aug |
Aeltere ICQ-Nummern gehen wohl teils nicht mehr Jabber, Software
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ICQ-Veteranen teilweise ausgesperrt
Im Moment scheint es beim Instant-Messaging-Client ICQ massive Probleme für Nutzer zu geben, die schon sehr lange den Dienst nutzen. Ihre Daten scheinen aus der Datenbank verschwunden zu sein.
So ist es für viele User, die bereits seit über zehn Jahren einen ICQ-Account besitzen, nicht möglich, sich einzuloggen. Die Passwörter werden nicht akzeptiert und die Anforderung einer Passwort-Erinnerung verläuft ins Leere.
Bei ICQ selbst hat man bisher keine Lösung beziehungsweise nicht einmal die Ursache für diese Probleme gefunden.
Scheint sich dann aber eher um die wirklich kurzen ICQ-Nummern zu handeln. Meine ICQ-Nr. ist nun auch schon an die 12-13 jahre alt, und geht imme noch ohne Probleme. Ok, meine ist auch 8 Zeichen land.
Kurrios finde ich auch immer, wenn mich jemand nach meiner Handynummer fragt, die kenne ich nie auswendig. Meine ICQ-Nr. hingegen habe ich immer im Kopf
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12 Aug |
Nochmal FreeBSD 8 FreeBSD
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Ist zwar nicht mehr ganz so neu, aber ich habe es eben erst gelesen: Ken Smith hat den RELEN_8 tag erzeugt.
Gut zu wissen, bevor ich heute Nacht mit dem “.” ein “make world” auf FreeBSD 8 Beta 3 angeworfen haetten.