Bundestrojaner per Zugangssoftware-CD eines ISP im Briefkasten?

Man lasse sich folgendes einfach mal auf der Zunge zergehen:

Zuvor war Buermeyer in einer rechtswissenschaftlichen Abhandlung des verdeckten hoheitlichen Zugriffs auf Computersysteme zum Schluss gekommen, dass die Online-Durchsuchung zwar theoretisch ein „scharfes Schwert“ der Fahnder werden könnte. Praktisch wäre dieses aber aufgrund technischer und organisatorischer Probleme gerade gegen intelligente Täter – also die eigentlichen „Gefährder“ – kaum wirksam zu führen. Der Jurist verweist an diesem Punkt auf das Scheitern der seiner Informationen nach bisher einzigen von einem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof genehmigten entsprechenden Online-Überwachung. Bei dem Versuch hätten die Fahnder dem Verdächtigen eine CD in den Briefkasten geworfen, „die aussah wie die Zugangssoftware eines großen Internet-Providers“. Installiert habe der ins Visier Genommene die Software aber nicht.
(via heise)

Ich liege gerade vor Lachen gerade beinahe auf dem Boden. Wie Bloed sind diese Fahnder eigentlich? Eigentlich war das mit dem Zettel zur Ankuendigung einer Online-Durchsuchung nur als Spass gedacht, aber mich wuerde es nun nichtmehr wundern, wenn diese nun wirklich vom BKA verteilt wuerden…

Ich gleuche, weitere Eintraege zum Thema Bundestrojaner kann ich bald in der Kategorie Fun ablegen 😀

4 Comments

  1. lukas sagt:

    bitte sag dass das fake ist XD ich kann nicht mehr! XD

  2. enterhaken sagt:

    Leider nein, dass ist kein fake 😉

  3. […] ihr braucht überhaupt keine Ansgt vor dem teil zu haben, wenn das, was hier berichtet wird, stimmt: daten – chaos / Bundestrojaner per Zugangssoftware-CD eines ISP im Briefkasten? Einfach nur lächerlich!!! […]

  4. […] nur einen falschen Gedanken hegt, kommt der gute Mann mit seinem AOK-Chopper gleich angerollt und wirft einem eine CD in den Briefkasten mit seinem […]

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