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Englands BigBrother-Bobbys nun mit Helm-Kameras unterwegs

Angekuendigt hat es England ja schon lange, aber nun soll es soweit sein. Bobbys sollen ab sofort mit Helm-Kameras auf Streife gehen.
Das britische Innenministerium plant dies ja schon laenger. Dabei soll das Filmmaterial als erstes lokal am Bobby gespeichert werden, was eine Schriftliche Dokumentation eines Tatortes ueberfluessig macht.
Die Geraete koennten bis zu 400 Stunden Material aufnehmen, die Akkus versorgten die Kameras bis zu zwoelf Stunden mit Strom. Der Entscheidung, die Technik anzuschaffen, seien Testreihen mit 300 Polizisten und 50 Kameras vorausgegangen. Dazu sollen drei Millionen Pfund für die Video-Aufrüstung bereit gestellt werden. Hierzu wird auch an Richtlinien fuer den Einsatz der Helm-Kameras gearbeitet.

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Als Aufzeichnungsgeraet wird hier ein Archos AV500 eingesetzt. Dieses hat in der Standartversion 100GB Speicher.

Damit Ruestet England sich weiter zum Big-Brother Staat hoch. Neben den vielen Staedten, die Videoueberwacht werden, die mobilen Transporter kommen nun noch BigBrother Bobbys mit Helmkameras hinzu. Die mit diesem System Ausgeruesteten Beamten sollen in kleineren Gruppen in bestimmten Bezirken auf Streife gehen, und damit Videomaterial sammeln.

Was mit dem Videomaterial genau nach einem Streifengang passiert, ist bis jetzt unklar. Sicher ist jedoch, dass England es wohl in sein Ueberwachungsdatenbanksystem einspeist.

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