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28 Nov |
xorg Problem auf FreeBSD 6.2 FreeBSD
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evtl hat ja noch jemand hier einen Tipp, dass Problem habe ich seit dem update von xorg 7.2 auf 7.3
Ich habe an meinem Rechner 2 Grafikkarten. Eine ATI (AGP) und eine Nvidia (PCI, keine Express).
Nach einem startx starten beide Monitore (beides Identische 22″ TFTs). Der Hauptmonitor ist an der ATI angeschlossen, auf diesem laesst sich auch ohne Probleme arbeiten.
Sobald ich jedoch eine Anwendung auf dem 2. Monitor starte (mit der NV) habe ich nach einigen Minuten einen freezed. Die Maus kann noch auf dem Monitor bewegt werden, jedoch kann die Maus nicht mehr auf den anderen Monitor geschoben werden. Auch ein links oder rechsklick ist nicht mehr moeglich. Was ich dabei beobachtet habe ueber top geht der xorg-prozess immer weiter hoch bis auf 100%.
Mir bleibt nur als radiaklloesung ein warmstart des Rechners uebrig, oder via ssh vom Laptop aus und ein reboot
Meine xorg.conf:http://www.daten-chaos.de/FreeBSD/xorg/xorg.conf
Ich habe bereits versucht, bei Module glx und dri auszukommentieren, keine verbesserung.
Auch habe ich testhalber beide treiber mal gegen Vesa ausgetauscht, ebenfalls nichts.
Hier der noch die Xorg.log: http://www.daten-chaos.de/FreeBSD/xorg/Xorg.0.log
Sollte jemand noch weitere angaben benoetigen, bin im moment ueber jeden Tipp dankbar.
FreeBSD dagobert.home.jochen-neumeister.de 6.2-RELEASE-p8 FreeBSD 6.2-RELEASE-p #0: Mon Nov 19 16:13:19 CET 2007 root@xxxx:/sr/obj/usr/src/sys/GENERIC i386
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14 Nov |
Hamburg wieder mit Zettel und Stift CCC, Chaos, Datenschutz, Owl, Politik
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Der Digitale Wahlstift ist durchgefallen. Hamburgs Wahlhelfer muessen wieder Zettel auszaehlen, die Sicherheitsluecken des Wahlstifts waren zu gross. Der digitale Wahlstift, den der Hamburger CDU-Senat als technische Revolution zur Buergerschaftswahl am 24. Februar 2008 praesentieren wollte, wird nun hoechstens als Hilfsmittel eingesetzt.
Der Chaos Computer Club hat vor einigen Tagen bereits oeffentlich auf prinzipielle Sicherheitsluecken des Wahlstiftes hingewiesen. Dabei wurde auch ein Video veroeffentlich, wie der Wahlstift manipuliert werden kann. Die CDU wollte den Wahlstift schon im Konsens, muss nun ebenfalls einlenken. Ganz vom Tisch ist er aber wohl noch nicht:
Die Sorgen des Wahlamts mindern könnte der Verfassungsausschuss. Der will am Freitag entscheiden, ob der schon jetzt 4,5 Millionen Euro teure Wahlstift parallel zur Handzählung zumindest als zusätzliche Hilfe eingesetzt wird. Farid Müller von der GAL fordert auf jeden Fall “eine gewisse Grundsicherheit für das Ding“, auch wegen denkbarer Wahlanfechtungen.
Die SPD könnte sich einen Einsatz in einigen Wahllokalen vorstellen, gedacht als Test für die Zukunft. “Ich will den digitalen Wahlstift nicht in die Ecke stellen und sagen, das geht nie”, meint SPD-Verfassungsexpertin Barbara Duden.
Immerhin wurde erkannt, welch “fahrlässig niedrigen Sicherheitsniveau” der Stift hat.
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14 Nov |
FreeBSD – Ports bleiben weiterhin auf Eis FreeBSD
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Dem eifrigen FreeBSD´ler sollte es schon aufgefallen sein, die FreeBSD-Ports sind seit nunmehr 2 Wochen auf Eis gelegt, also ein “Portsfreeze”. Der Portsfreeze ist aktuell von noeten, damit die Ports auf die kommenden FreeBSD 6.3 und FreeBSD 7.0 Releases vorzubereiten werden koennen.
Mit FreeBSD 7.0 wird mit mit GCC 4.2.x bereit gestellt. Viele der ueber 17.000 Ports bauen aber aktuell noch nicht mit GCC 4.2.x.
Wer also helfen moechte, einfach mal im Blog von miwi vorbei schauen.
Fuer die Arbeiten in den Ports wird eine Tinderbox benoetigt. Beat hat erst vor einigen Tagen auf chruetertee.ch eine gute, schlanke Anleitung der TB veroeffentlicht!
Also Aermel hochschieben und die Ports mal ausgemistet
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14 Nov |
Der Staat und Datenschutz Anonymitaet, Chaos, Datenschutz, Owl, Politik, Polizeistaat, Ueberwachung, Zeitgeschehen
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Von einer Panne spricht man. Und das bereits zum 2. mal. Diesen vorwurf muss sich die Darmstaedter Polizei nun stellen. Man hatte am Wochenende, so Berichtet hr-online, “versehentlich” ein Fax mit Objektschutzdaten an einen Presseverteiler verschickt. Nun wird als ersten Schritt erstmal das Faxgeraet ueberprueft.
Auf dem veroeffentlichten Formular wurden die Adressen von unter Objektschutz stehenden Personen und Einrichtungen in Darmstadt und Griesheim aufgefuehrt. Neben den US-Einrichtungen in Darmstadt und den Satellitenkontrollzentren wurde auch die Privatwohnung von Bundesjustizministerin Zypries inklusive ihrer Adresse veroeffentlicht. Aus dem Fax ging ausserdem hervor, wie oft eine Polizeistreife nachts bei ihr patrouillierte. Namentlich genannt wurden ebenfalls ein von der organisierten Kriminalitaet bedrohter Darmstaedter Staatsanwalt. Auch dessen Wohnsitz konnte man der Liste entnehmen.
Angeblich wuerde ueber dieses Faxgeraet sowohl Mitteilungen an die Presse verschickt wie auch vertrauliche Daten an einen internen Verteiler. Aber das ist ja nicht die erste Panne der Darmstaedter Polizei. Die erste Panne war dieses Jahr im Januar, als Polizisten, natuerlich, wie koennte es anderst sein, unabsichtlich persoenliche Daten von 46 Buergern ins Internet gestellt haben. Es dauerte eine Woche, bis der Zugriff endgueltig gesperrt war, denn die Suchmaschine Google hatte eine Kopie des Dokuments angefertigt und auf einen eigenen Server gestellt.
Ein Spruch darf danach natuerlich nicht fehlen: Umfassende Aufklaerung gefordert! Und wer hat am lautesten Gebruellt? Juergen Walter vom “SPD-Zukunftsteam Innere Sicherheit”.
Aber auch die Hamburger Polizei hat in Punkto Vertrauliche Daten dreck am Stecken. So werden nach Hausdurchsuchungen Rechner sichergestellt und danach an die Firma proMedia GmbH weitergegeben. Besagte Firma bezeichnet sich selber als “Piratenjaeger der Musikindustrie”. Dort werden dann die Festplatten gespiegelt und ausgewertet. Das Vorgehen ist insofern problematisch, da proMedia in den Verfahren nicht neutral ist, sondern die Musikindustrie vertritt und nach eigenen Angaben moeglichst viele Verurteilungen zur Abschreckung erreichen will. Zudem profitiert proMedia durch die Gebuehren fuer die nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens von ihnen standardmaessig versandten Abmahnungen. Bei der weitergabe der Datentraeger an die proMedia kann nicht ueberprueft werden, ob der Datentraeger nachteilig veraendert wird. Hier stellt sich die frage, warum der der Staat, hier vertreten durch die Polizei mit dreckigen Musikmafiaschergen zusammenarbeiten?
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14 Nov |
Die 26 SPD-Abgeordnete der Schande Anonymitaet, Chaos, Datenschutz, Owl, Politik, Ueberwachung, Zeitgeschehen
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Christoph Straesser, Niels Annen, Axel Berg, Lothar Binding, Marco Buelow, Siegmund Ehrmann, Gabriele Frechen, Martin Gerster, Renate Gradistanac, Angelika Graf, Gabriele Groneberg, Gabriele Hiller-Ohm, Christel Humme, Josip Juratovic, Anette Kramme, Ernst Kranz, Juergen Kucharczyk, Katja Mast, Matthias Miersch, Rolf Muetzenich, Andrea Nahles, Ernst Dieter Rossmann, Bernd Scheelen, Ewald Schurer, Wolfgang Spanier und Ditmar Staffelt
Diese 26 Namen haben am 6. November 2007 zusammen mit 340 anderen Abgeordneten dem Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung zugestimmt.Diese 26 Personen haben dem Gesetz jedoch vorsaetzlich zugestimmt, und folgendes Dokument herausgegeben:
Erklaerung nach § 31 GO der Abgeordneten Christoph Straesser, Niels Annen, Dr. Axel Berg, Lothar Binding (Heidelberg), Marco Buelow, Siegmund Ehrmann, Gabriele Frechen, Martin Gerster, Renate Gradistanac, Angelika Graf (Rosenheim), Gabriele Groneberg, Gabriele Hiller-Ohm, Christel Humme, Josip Juratovic, Anette Kramme, Ernst Kranz, Juergen Kucharczyk, Katja Mast, Dr. Matthias Miersch, Dr. Rolf Muetzenich, Andrea Nahles, Dr. Ernst Dieter Rossmann, Bernd Scheelen, Ewald Schurer, Wolfgang Spanier und Dr. Ditmar Staffelt (alle SPD) zur Abstimmung ueber den Entwurfs eines Gesetzes zur Neuregelung der Telekommunikationsueberwachung und anderer verdeckter Ermittlungsmassnahmen sowie zur Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG (Zusatztagesordnungspunkt 15 a)
Trotz schwerwiegender politischer und verfassungsrechtlicher Bedenken werden wir im Ergebnis dem Gesetzentwurf aus folgenden Erwaegungen zustimmen.
Erstens. Grundsaetzlich stimmen wir mit dem Ansatz der Bundesregierung und der Mehrheit unserer Fraktion dahingehend ueberein, dass die insbesondere durch den internationalen Terrorismus und dessen Folgeerscheinungen entstandene labile Sicherheitslage auch in Deutschland neue Antworten benoetigt. Dabei sind wir uns auch bewusst, dass insbesondere durch die rasante Entwicklung der Telekommunikation auch in diesem Bereich Massnahmen zur Verhinderung schwerster Straftaten notwendig sind.
Zweitens. Auf der anderen Seite ist jedoch zu beachten, dass – nicht zuletzt befoerdert durch die staendige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts – Freiheitsrechte wie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung konstitutiven Charakter fuer die Existenz unseres Gemeinwesens haben und die Beachtung dieser Rechte immer wieder angemahnt wurde. Wir erinnern an die Entscheidungen zur Volkszaehlung, zur „akustischen Wohnraumueberwachung“, zum Luftsicherheitsgesetz oder zum niedersaechsischen Polizeigesetz.
Drittens. In diesem Abwaegungsprozess gilt fuer uns, dass Sicherheit keinen Vorrang vor Freiheit geniessen darf, will man beides gewaehrleisten. Weder gibt unsere Verfassung ein Grundrecht auf Sicherheit her, noch ist vorstellbar, dass es ohne Abschaffung der Freiheit eine absolute Sicherheit gegen jedwede Gefaehrdung durch kriminelles Handeln geben kann.
Viertens. In den letzten Jahren hat es eine zunehmende Tendenz gegeben, ohne die Effektivitaet bestehender Gesetze zu ueberpruefen, mit neuen Gesetzen vermeintlich Sicherheit zu erhoehen und Freiheitsrechte einzuschraenken. Der vorliegende Gesetzentwurf befoerdert diesen Paradigmenwechsel und ist deshalb bedenklich. Am Beispiel der sogenannten Vorratsdatenspeicherung sei dies verdeutlicht: Mit dem Gesetz werden die Telekommunikationsunternehmen zum ersten Mal verpflichtet, die im Gesetz aufgefuehrten Daten zum Zwecke unter anderem der Strafverfolgung ueber einen Zeitraum von sechs Monaten zu speichern. Das ist natuerlich ein gravierender Unterschied zur bisherigen Rechtslage, wonach den Unternehmen gestattet war, zu Abrechnungszwecken die entsprechenden Daten bis zu sechs Monate zu speichern. Aus dem Recht der Unternehmen wird eine Verpflichtung, auch zu anderen Zwecken. Damit ist die Einschaetzung nicht von der Hand zu weisen, dass hier ein Generalverdacht gegen alle Buerger entsteht, die solche Kommunikationsmittel benutzen, ohne dass fuer die Speicherung als solche ein konkretes Verdachtsmoment bestehen muss. Aehnliche Bedenken gelten auch hinsichtlich der Regeln im Bereich der Telekommunikationsueberwachung hinsichtlich der unterschiedlichen Behandlung sogenannter Berufsgeheimnistraeger. So ist uns zum Beispiel nicht ersichtlich, warum Abgeordnete des Deutschen Bundestages einen hoeheren Schutz geniessen sollen als Rechtsanwaelte, Aerzte und insbesondere unter der Geltung des Art. 5 GG auch Journalisten.
Fuenftens. Wir werden diesem Gesetzentwurf trotz dieser Bedenken zustimmen, weil es den Rechtspolitikern unserer Fraktion gelungen ist, hohe Huerden fuer die Umsetzung dieser problematischen Restriktionen einzuziehen. Ein generell geltender Richtervorbehalt zum Beispiel fuer den Zugriff auf bei den Telekommunikationsunternehmen anlasslos gespeicherte Verbindungsdaten, das ausdrueckliche Verbot des Rueckgriffs auf Informationen, die zum Kernbereich der privaten Lebensgestaltung gehoeren, die Beschraenkung des Zugriffs und der Verwertung auf „Straftaten von erheblicher Bedeutung“ machen den dargestellten Paradigmenwechsel weniger unertraeglich. Auch die erfolgreichen Bemuehungen der Bundesregierung, Veraenderungen bei der EURichtlinie 2006/24/EG herbeizufuehren – so war dort fuer die Vorratsdatenspeicherung ein Zeitraum von 36 Monaten vorgesehen –, werden ausdruecklich gewuerdigt. Der Gesetzentwurf traegt deshalb nach unserer Auffassung nicht den Makel der offensichtlichen Verfassungswidrigkeit auf der Stirn wie beispielsweise die Vorschlaege aus dem Innen- bzw. Verteidigungsministerium zur OnlineDurchsuchung, zum Einsatz der Bundeswehr im Inneren ueber die Vorschriften des Art. 35 Abs. 2, 3 GG hinaus oder gar zur Neuauflage eines Luftsicherheitsgesetzes. Eine Zustimmung ist auch deshalb vertretbar, weil davon auszugehen ist, dass in absehbarer Zeit eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts moeglicherweise verfassungswidrige Bestandteile fuer unwirksam erklaeren wird.
Pfui kann man dazu nur sagen! Das liest sich wie ein schlechtes Abenteuer. Sie geben selber zu, schwerwiegenden politischen und verfassungsrechtlichen Bedenken zu haben. Sie erklaeren, erkannt zu haben, dass “Freiheitsrechte wie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung konstitutiven Charakter fuer die Existenz unseres Gemeinwesens haben“. Ganz konkret wird die Vorratsdatenspeicherung eingeschaetzt als “Generalverdacht gegen alle Buerger”, die Tendenz der vergangenen Jahre fortsetzend, “mit neuen Gesetzen vermeintlich Sicherheit zu erhoehen und Freiheitsrechte einzuschraenken. Der vorliegende Gesetzentwurf befoerdert diesen Paradigmenwechsel und ist deshalb bedenklich”.
Die 26 Abgeordneten begruenden ihre zustimmung damit, dass es ja um Terrorbekaempfung geht, da muessen schwerwiegende verfassungsrechtliche Bedenken eben zurueckstehen. Stichwoerter sind hierbei die gewohnten Schluesselreiz-Worthuelsen “internationaler Terrorismus” und “dessen Folgeerscheinungen” und die dadurch entstandene “labile Sicherheitslage”, und zwar “auch in Deutschland” und “Verhinderung schwerster Straftaten”.
Warum verabschieden hier Abgeordnete ein Gesetz, wenn sie es selber fuer verfassungswiedrig halten? Weil sie einfach nur dumm sind? Weil sie ueberhaupt nicht wissen, ueber was sie da gerade abstimmen? Oder weil sie ihr Gewissen damit beruhigen, dass es das Bundesverfassungsgericht schon richten wird? Wie kann man einem Gesetz zustimmen, von dem man offensichtlich ausgeht, dass es teilweise verfassungswidrig ist? Bald wird ein Mord damit gerechtfertigt, dass man eh davon ausgehe, dass das Gesetz abgeschafft wird, weil “vermutlich” verfassungswidrig ist. Man sollte schon genug Eier in der Hose haben, um dafuer einzustehen, warum man als Abgeorneter im Bundestag hockt. Fuer seine eigene, freie Meinung, auch wenn die Partei diese nicht teilt! Und solche Leute wollen uns, die Buerger Ueberwachen. Wow…
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14 Nov |
12 Uhr, der Gueterverkehr steht still Chaos, Politik, Zeitgeschehen, misc
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Puenklich um 12 Uhr rollen die Gueterzuege aus, Lokfuehrer beginnen nun Ihren Streik bis Samstag. Heute Nacht auf Donnerstag 2 Uhr soll dann auch der Personenverkehr lahmgelegt werden.
Nun beginnt wohl der groesste Streik in Deutschland. Ich bin begeistert….
Wie gut, dass ich nicht auf diesen “Verein” angewiesen bin.
Ach ja, bin mal gespannt, wie oft nun im Fernsehn Werbung der Bahn kommt. Sascha und Klimaschutz…
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13 Nov |
Bad Oeynhausen setzt auf Nedap-Wahlmaschinen Chaos, Datenschutz, Owl, Politik
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Bad Oeynhausen, eine Kurstadt am Suedrand des Wiehengebirges im Nordrhein-westfaelischen Kreis Minden-Luebbecke will sich nun 28 Nedap-Wahlmaschinen zulegen.
Der Wahlausschuss des Rates der Stadt Bad Oeynhausen hat der Stadt einstimmig die Anschaffung von 28 Wahlcomputern des niederländischen Herstellers Nedap empfohlen. Die Empfehlung sei das Ergebnis des als “vollen Erfolg” bezeichneten Einsatzes von Nedap-Wahlgeräten bei der Landratswahl vor einem halben Jahr, zu der sich die Stadt die Geräte von der Stadt Herford ausgeliehen hatte, berichtet der Vlothoer Anzeiger in seiner heutigen Ausgabe. “Wir waren die erste Kommune, die dem Kreiswahlleiter das Gesamtergebnis mitteilen konnte”, erklärte ein Verwaltungsmitarbeiter gegenüber der Zeitung. Der Test hätte bewiesen, dass mit den Geräten einfacher und sicherer gewählt werden könne.
Woher der Wahlausschuss allerdings die Informationen hat, dass diese Geraete sicher sind, steht leider nicht dabei. Bereits im Mai 2007 wurde in Neuss durch den CCC offengelegt, wie sicher diese Geraete wirklich sind.
Cottbus hat ende Januar dafuer entschieden, auf Wahlcomputer zu Verzichten.Auch die Niederlande haben sich vor wenigen Wochen dazu entschlossen, wieder mit Papier zu Waehlen. Die Entscheidung erfolgte als Reaktion auf den Bericht einer unabhaengigen Untersuchungskommission zur Reform des Wahlverfahrens. Die in den Niederlanden hergestellten und dort fast flaechendeckend verwendeten Wahlcomputer der Firma NEDAP sind praktisch baugleich mit den in Deutschland verwendeten Systemen. Durch eine gemeinsam vom Chaos Computer Club und der niederländischen Stiftung Wij vertrouwen stemcomputers niet durchgeführte Analyse war im Oktober 2006 bekannt geworden, dass die NEDAP-Wahlcomputer einfach zu manipulieren sind und damit die Wahl mit geringem Entdeckungsrisiko gefaelscht werden kann. Somit ist die Quelle, auf welches sich Bad Oeynhausen bezieht, fraglich. Der Gemeinde ist hier wohl auch nichts vom Nedap-Hack bekannt, wenn sie die Geraete als sicher einstufen.
Es kann nur gehoft werden, dass die Buerger sich hier gegen den Einsatz der Nedap-Wahlmaschienen stellen, den jedem sollte klar sein, dass eine solche Wahl nicht anerkannt werden darf!
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13 Nov |
das waren noch zeiten… Fun, Hardware, misc
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33MHz, 2 MB RAM
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12 Nov |
24.11.2007 – Demo in Koeln “Freiheit ist Sicherheit – Demokratie braucht keine Ueberwachung” Anonymitaet, Chaos, Datenschutz, Owl, Politik, Ueberwachung, Zeitgeschehen, Zensur
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Am 6. November 2007 wurden in ueber 40 Staedten Mahnwachen gegen die Vorratsdatenspeicherung abgehalten. Darunter auch in Duesseldorf, wo ich dabei war.
Auch wenn am Freitag den 9. November 2007, 14.26 Uhr 366 Abgeordnete mit JA gestimmt haben, wird der widerstand gegen die Vorratsdatenspeicherung weitergehen.
Hiermit rufen wir alle Bürger auf, am 24.11. nach Köln zu kommen und sich an der Demonstration gegen die zunehmende Überwachung der Bundesbürger durch die Gesetzesvorhaben der Bundesregierung zu beteiligen.
Das Motto der Demo: “Freiheit ist Sicherheit – Demokratie braucht keine Überwachung”
Der Protestzug wird sich um 12.30 Uhr in Bewegung setzen, die Route finden Sie weiter unten. Ein Eintreffen auf dem Albertus-Magnus-Platz vor 12.00 Uhr ist demnach zu empfehlen.
Man sollte seine Rechte als Buerger wahren, und hier dem Staat nochmalig zeigen, wie man zu diesen 366 JA-Stimmen wirklich steht!
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12 Nov |
366 Abgeordnete haben am 9. November 2007 – 14.26 Uhr die Freiheitsrechte der Buerger mit Fuesse getreten Chaos, Datenschutz, Owl, Ueberwachung, Zeitgeschehen
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Folgende 366 Abgeordnete haben am Freitag den 9. November 2007, 14.26 Uhr das Fernmeldegeheimnis zu Grabe getragen und die Freiheitsrechte der Buerger in diesem Land, und weit darueber hinaus beschaedigt.
Ulrich Adam, Ilse aigner, Peter Albach, Peter Altmaier, Dorothee Bär, Thomas Bareiß, Norbert Barthle, Dr. Wolf Bauer, Günter Baumann, Ernst-Reinhard Beck, Veronika Bellmann, Dr. Christoph Berger, Clemens Binninger, Renate Blank, Peter Bleser, Antje Blumenthal, Dr. Mario Böhmer, Jochen Borchert, Wolfgang Börnsen, Wolfgang Bosbach, Klaus Brähmig, Michael Brand, Helmut Brandt, Dr. Ralf Brauksiepe, Monika Brüning, Georg Brunnhuber, Cajus Caesar, Leo Dautzenberg, Hubert Deittert, Marie-Luise Dött, Maria Eichborn, Dr Stephan Eisel, Anke Eymer, Ilse Falk, Enak Ferlemann, Ingrid Fischbach, Hartwig Fischer, Dirk Fischer, Axel E. Fischer, Dr. Maria Flachsbarth, Klaus-Peter Flosbach, Herbert Frankenhauser, Erich G. Fritz, Hans-Joachim Fuchtel, Dr. Jürgen Gehb, Norbert Geis, Eberhard Gienger, Ralf Göbel, Josef Göppel, Dr. Wolfgang Götzer, Ute Granold, Reinhard Grindel, Hermann Gröhe, Michael Grosse-Brömer, Markus Grübel, Manfred Grund, Monika Grütters, Dr. Karl-Teodor Frhr. Zu Guttenberg, Olav Gutting, Holger Haibach, Gerda Hasselfeldt, Ursula Heinen, Uda Carmen Fraia Heller, Michael Hennrich, Jürgen Herrmann, Ernst Hinsken, Peter Hintze, Robert Hochbaum, Klaus Hofbauer, Franz-Josef Holzenkamp, Joachim Hörster, Anette Hübinger, Hubert Hüppe, Susanne Jaffke, Dr. Peter Jahr, Dr. Hans-Heinrich Jordan, Dr. Franz Josef Jung, Andreas Jung, Bartolom äus Kalb, Hans-Werner Kammer, Steffen Kampeter, Alois Karl, Bernhard Kaster, Volker Kauder, Siegfired Kauder, Echart von Klaeden, Jürgen Klimke, Julia Klöckner, Jens Koeppen, Kristina Köhler, Manfred Kolbe, Norbert Königshofen, Hartmut Koschyk, Thomas Kossendey, Gunter Krichbaum, Dr. Günter Krings, Dr. Martina Krogmann, Johann-Henrich Krummacher, Dr. Hermann Kues, Dr Karl A. Lamers, Andreas G. Lämmel, Dr. Max Lehmer, Paul Lehrieder, Ingbert Liebling, Eduard Lintner, Dr. Michael Luther, Stephan Mayer, Wolfgang Mechelburg, Dr. Michael Meister, Friedrich Merz, Laurenz Meyer, Maria Michalk, Dr. h.c. Hans Michelbach, Philipp Mißfelder, Dr. Eva Möllring, Dr. Gerd Müller, Hildegard Müller, Carsten Müller, Bernward Müller, Michael Noll, Dr. Georg Nüßlein, Franz Obermeier, Eduard Oswald, Henning Otte, Rita Pawelski, Ulrich Petzold, Dr. Joachim Pfeiffer, Sibylle Pfeiffer, Beatrix Philipp, Ruprecht Polenz, Daniela Raab, Thomas Rachel, Hans Raidel, Dr. Peter Ramsauer, Echardt Rehberg, Katherina Reiche, Klaus Riegert, Franz Romer, Johannes Röring, Kurt J. Rossmanith, Dr. Norbert Röttgen, Albrecht Rupprecht, Peter Rzepka, Anita Schäfer, Hermann-Josef Scharf, Dr. Wolfgang Schäuble, Harmut Schauerte, Dr. Andreas Scheuer, Karl Schiewerling, Norbert Schindler, Georg Schirmbeck, Andreas Schmidt, Ingo Schmitt, Dr. andreas Schockenhoff, Dr. Ole Schröder, Bernhard Schulte-Drüggelte, Uwe Schummer, Wilhelm Josef Sebastian, Horst Seehofer, Kurt Segner, Berhard Siebert, Thomas Silberhorn, Johannes Singhammer, Jens Spahn, Erika Steinbach, Christian Freiherr von Stetten, Gero Storjohann, Andreas Storm, Max straubinger, Michael Stübgen, Hans Peter Thul, Antje Tillmann, Dr. hans-Peter Uhl, Arnold Vaatz, Volkmar Uwe Vogel, Andrea Astrid Voßhoff, Marco Wanderwitz, Kai Wegner, Marcus Weinberg, Peter Weiß, Gersald Weiß, Ingo Wellenreuter, Karl-Georg Wellmann, Anette Widmann-Mauz, Klaus-Peter Willsch, Wolfgang Zöller, Willi Zylaiew, Niels Annen, Ingrid Arndt-Brauer, Rainer Arnold, Ernst Bahr, Doris Barnett, Dr. Hans-Peter Bartels, Klaus Barthel, Sören Bartol, Sabine Bätzing, Dirk Becker, Klaus Uwe Benneter, Ute Berg, Dr. Axel Berg, Petra Bierwirth, Lothar Binding, Kurt Bodewig, Clemens Bollen, Gerd Bollmann, Dr. Gerhard Botz, Klaus Brandner, Bernhard Brinkmann, Edelgard Bullmahn, Marco Bülow, Martin Burkert, Dr. Michael Bürsch, Christian Carstensen, Marion Caspers-Merk, Dr. Peter Daneckert, Karl Diller, Martin Dörmann, Dr. Carl-Christian Dressel, Detlef Dzembrizki, Sebastian Edathy, Sigmund Ehrmann, Hans Eichel, Petra Ernstberger, Anette Faße, Elke Ferner, Gabriele Fograscher, Rainer Fornahl, Gabriele Frechen, Peter Friedrich, Sigmar Gabriel, Martin Gerster, Iris Gleicke, Günter Gloser, Renate Gradistanac, Angelika Graf, Dieter Grasedieck, Kerstin Griese, Gabriele Groneberg, Achim Großmann, Wolfgang Grotthaus, Hans-Joachim Hacker, Bettina Hagedorn, Klaus Hagemann, Alfred Hartenbach, Nina Hauer, Hubertus Heil, Dr. Reinhold Hemker, Rolf Hempelmann, Dr. Barbara Hendricks, Gustav Herzog, Gabriele Hiller-Ohm, Stephan Hilsberg, Petra Hinz, Iris Hoffmann, Frank Hofmann, Klaas Hübner, Christel Humme, Lothar Ibrügger, Josip Juratovic, Johannes Kahrs, Ulrich Kasparick, Dr. h.c. Susanne Kastner, Christian Kleiminger, Astrid Klug, Dr. Bärbel Kofler, Walter Kolbow, Fritz Rudolf Körper, Rolf Kramer, Anette Kramme, Ernst Kranz, Nicolette Kressl, Volker Kröning, Dr. Hans-Ulrich Krüger, Angelika Krüger-Leißner, Jürgen Kucharczyk, Helga Kühn-Mengel, Ute Kumpf, Dr. Uwe Küster, Christine Lambrecht, Christian Lange, Waltraud Lehn, Helga Lopez, Gabriele Lösekrug-Möller, Dirk Manzewski, Lothar Mark, Caren Marks, Katja Mast, Hilde Mattheis, Markus Meckel, Petra Merkel, Ulrike Merten, Dr. Matthias Miersch, Ursula Mogg, Marko Mühlstein, Detlef Müller, Michael Müller, Gesine Multhaupt, Dr. Rolf Mützenich, Andrea Nahles, Thomas Oppermann, Holger Ortel, Heinz Paula, Johannes Pflug, Christoph Pries, Dr. Wilhelm Priesmeier, Florian Pronold, Dr. Sascha Raabe, Mechthild Rawert, Steffen Reiche, Gerold Reichenbach, Christel Riemann-Hanewinckel, Walter Riester, Rene Röspel, Dr. Ernst Dieter Rossmann, Karin Roth, Michael Roth, Anton Schaaf, Axel Schäfer, Bernd Scheelen, Marianne Schieder, Otto Schily, Dr. Frank Schmidt, Ulla Schmidt, Silvia Schmidt, Heinz Schmitt, Carsten Schneider, Olaf Scholz, Reinhard Schultz, Swen Schulz, Ewald Schurer, Dr. Angelika Schwall-Düren, Dr. Martin Schwanholz, Rolf Schwanitz, Wolfgang Spanier, Dr. Margrit Spielmann, Jört-Otto Spiller, Dr. Ditmar Staffelt, Dieter Steinecke, Andreas Steppuhn, Rolf Stöckel, Christoph Strässer, Joachim Stünker, Dr. Rainer Tabillion, Jella Teuchner, Dr. h.c. Wolfgang Thierse, Rüdiger Veit, Simone Violka, Jörg Vogelsänger, Dr. Marlies Volkmer, Hedi Wegener, Andreas Weigel, Petra Weis, Gunter Weißgerber, Gert Weisskirchen, Dr. Rainer Wend, Lydia Westrich, Dr. Margi Wetzel, Engelbert Wistuba, Waltraud Wolff, Heidi Wright, Uta Zapf, Manfred Zöllmer, Brigitte Zypris
Die Liste mit allen Stimmen ist hier einzusehen.
9. November – hinsichtlich der Jahrestage des Falls der Berliner Mauer sowie der so genannten Reichsprogromnacht ( engl. : Kristallnacht! ) nicht irgendein Datum – für die Ausweitung der sogenannten Vorratsdatenspeicherung ( VDS ) gestimmt .
156 Abgeordnete hatten die Courage das richtige zu tun, und NEIN zu sagen. Damit hat der Bundestag einer verdachtslosen Speicherung der Daten aus Telefonanrufen, SMS, E-Mails und IPs für ein halbes Jahr ab dem 01. Januar 2008 zugestimmt.

Man fragt sich, welche Personen hocken da im Bundestag? Personen wie Brigitte Zypries (SPD) und Siegfried Kauder (CDU/CSU). Kauder bezeichnete in seine Rede im Bundestag zur Vorratsdatenspeicherung die Kritiker sogar als populistische Zündler.

