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17 Dez |
BKA-Gesetz: Vermittlungsausschuss hat sich geeinigt Anonymitaet, Datenschutz, Owl, Politik, Ueberwachung, Zeitgeschehen
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Wie erwartet hat sich heute der Vermittlungsausschuss zwischen Bundesrat und Bundestag auf eine gemeinsame Grundlage für die BKA-Novelle geeinigt. Die bis dahn strittigen Punkte konnten beigelegt werden, d.h. heimliche Onlinedurchsuchungen muessen kuenftig durch einen Richter genehmigt werden und die Kompetenzen zwischen Bund und Laendern werden strikter definiert.
Es ist also genau das eingetreten was von allen erwartet wurde. Ein nur in kleinen Punkten geaendertes Gesetz das nun vor der Weihnachtspause noch schnell durchgebracht werden soll. Zurueck bleibt ein massiv aufgeweichter Grundrechtsschutz der Privatsphaere, kritikresistente und weltfremde Politiker ohne Technikverstand.
Der Kompromiss muss jetzt noch von Bundestag und Bundesrat gebilligt werden. Die Landesregierungen, in denen FDP, Gruene oder Linke mitregieren, werden sich weiterhin enthalten. Wenn kein SPD-Land ausschert, gibt es aber im Bundesrat eine knappe Mehrheit.
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17 Dez |
Innenschausschuss ebnet den Weg fuer ePA Anonymitaet, Chaos, Datenschutz, Owl, Politik, Ueberwachung, Zeitgeschehen
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Der Innenausschuss des Bundestags hat den Weg freigemacht für die Verabschiedung der umstrittenen Novelle des Personalausweisgesetzes. Mit den Stimmen der großen Koalition beschlossen die Innenpolitiker den Regierungsentwurf fuer das Vorhaben mit ein paar Aenderungen, aber ohne große Korrekturen. Mit der Initiative sollen die Grundlagen für ein einheitliches Ausweisrecht geschaffen werden.
Auf dem neuen Ausweis sollen zwei Fingerabdruecke und ein elektronischer Identitätsnachweis gespeichert werden können. Dazu soll das Dokument die Moeglichkeit mitbringen, eine elektronische Signatur auf einem kontaktlos auslesbaren Chip zu hinterlegen. Die Zusatzfunktion fürs Internet soll die verbindliche elektronische Uebermittlung von Identitaetsmerkmalen ohne biometrische Daten in Online-Anwendungen und in lokalen Verarbeitungsprozessen etwa an Automaten gestatten.
Ein elektronischer Prototyp. In gut 3 Jahren, so Iris Koepke, Sprecherin der Bundesdruckerei, soll die Technik so ausgereift sein, dass wenn der ePA auf ein Lesegeraet gelegt wird, wie eine Art “Video” der Kopf sich von rechts nach links dreht.
Das ganze soll auf eine Art Leuchtdiode basieren, kurz OLED genannt, das der schikanierendes Konzern Samsung in einem Projekt mit der Bundesdruckerei ausbruetet. Eine besondere Variante davon soll für die Video-Ausweise zum Einsatz kommen.
Der ePA kommuniziert über Funk (RF) nach ISO 14443 mit einem RF-Lesegerät. Darueber hinaus wird der ePA kryptografische Funktionalität bereitstellen, mit Hilfe derer eine elektronische Authentikation anhand bestimmter Attribute beispielsweise über das Internet moeglich sein wird. Die Besonderheit liegt angeblich darin, dass der Inhaber die Kontrolle ueber die Freigabe der Attribute behaelt. Der Inhaber kann wohl selbst entscheiden, ob und wenn ja, wem er Zugriff auf bestimmte Attribute gewaehrt.
Ein besonderes Verfahren des Zugriffsschutzes beim elektronischen Auslesen des Chips ist das sog. Extended Access Control (EAC). Hierbei findet – aehnlich wie bei Transport Layer Security (TLS, früher SSL) – eine gegenseitige Authentikation zwischen dem Ausweis und dem Lesegeraet statt. Ferner wird eine verschluesselte Ende-zu-Ende-Verbindung aufgebaut, ueber die jegliche Kommunikation zwischen Lesegeraet und Ausweis abgewickelt wird.
Wie es mit der optionalen Nutzung des ePA bestellt ist, hat Kai von ravenhorst vor einigen Monaten niedergeschrieben.
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17 Dez |
Schwarze Liste fuer TOR-Server Anonymitaet, Chaos, Datenschutz, Owl, Software, Ueberwachung, Zeitgeschehen, Zensur
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Es ist irgendwie faszinierend, was einem heutzutage so alles als “Sicherheit” angedreht wird: http://www.sectoor.de/tor.php
Every node gets listed twice:
- The IP running the tor server itself
- Class C Networks which include the tor server
Amuesant ist, dass diese Leute das ganze /24 blacklisten. Ein User landet auf der Liste, und 250 andere Kunden nerven den Support.
Einige Leute scheinen sich einen Spass daraus zu machen, dem Tor-Projekt Steine in den Weg legen zu wollen. Bestes Beispiel, Karsten N. mit seinem ehemaligen Tor-Server knuffel und das BKA.
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17 Dez |
Portcommiter miwi benoetigt Hardwarespenden FreeBSD
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Der Portcommiter miwi bittet um Hardwarespenden. Er betreut nicht nur buchstaeblich tausende kleiner Einzelports, er ist auch maßgeblich an dem Portieren von KDE 4 und dem dazugehörigen QT 4 auf FreeBSD beteiligt. Benoetigt werden genauer gesagt zwei schnelle Maschinen mit mindestens zwei CPUs, also Core2Duo oder etwas entsprechendes von AMD, zwei oder besser gleich vier Gigabyte RAM und einer 80GB Festplatte.
Wie ihr sicherlich wisst tun sich momentan in den Ports einige Dinge, Import vom neuen QT/4.4 und KDE 4.1.3 /4.2 BETA sind bekannte Beispiele. Das geht natürlich nicht von Zauberhand, sondern da müssen Menschen und Maschienen nebst ausreichender Bandbreite her, sonst geht es nicht.
Ich benötigte 2 neue build-Maschinen (eine für I386 und AMD64), sie sollte mindestens dual core 2,4 GHZ, 2/4 GB ram und 80 GB Plattenplatz sowie ein rescue-System und einer seriellen Konsole haben. Falls jemand solche Maschinen mir zur Verfügung stellen kann dann bitte ich um PN an mich ueber Unixfreunde.de oder Nachricht auf anderem Wege, z.B. mail an miwi(at)FreeBSD.org oder irc.unixfreunde.de #bsd mich direkt ansprechen. Ich bin auch gerne bereit dafuer ein kleinen Beitrag zuleisten.
- Martin
Also, wer noch etwas Weihnachtsgeld uebrig hat …
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8 Dez |
Die Wikipida- und YouTube-Zensur in Großbritannien und der Türkei Ausland, Chaos, Owl, Politik, Polizeistaat, Ueberwachung, Zeitgeschehen
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Arcor hatte es einst hier in Deutschland versucht, und war dann doch gescheitert.
Wer nun allerdings in Großbritannien wohnt, und z.B. auf die Metalband “The Scorpions” steht, und sich in der Wikipedia Informationen zum Album Virgin Killer erhofft, wird sicher etwas verdutzt aus der Waesche schauen. Grund Hierfuer ist, dass sowohl die Seite zum Album, welches aus dem Jahre 1976 stammt, als auch die Seite zum Coverbild auf den Index und die Blacklist der Internet Watch Foundation gesetzt wurde, die von den britischen Providern Virgin Media, Be/O2/Telefonica, EasyNet/UK Online, PlusNet, Demon und TalkTalk (Opal Telecom) übernommen wird.
Aber auch in der Türkei wird die Internetzensur immer schlimmer, wie die Tagesschau in einem heutigen Bericht schreibt. Bereits 2007 wurde wegen angeblicher Beleidigung des türkischen Staatsgründers Mustafa Kemal Atatürk die Internetseite YouTube auf Anordnung eines Gerichtes gesperrt. Vorwurf an YouTube: Neben Atatürk seien auch Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, Staatspräsident Abdullah Gül und die Armeeführung in YouTube-Videos beleidigt worden.
Das alles macht den Anschein, als das die türkischen Internet-Zensoren außer Kontrolle geraten: Richter haben in einem Jahr per Gerichtsbeschluss mehr als tausend Weinstube gesperrt!
Sowohl die Sperrungen in Großbritannien als auch in der Türkei seien zum Schutze und zur Bekämpfung von Kinderpornographie (oder Terrorismus) gedacht. Das hier Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan erst kürzlich mit der Aussage überraschte, er selbst benutze YouTube, ist wohl ohne Bedeutung. Jeder wisse doch wie das ginge: “Ich tue es, tun Sie es doch auch.”
Hätte sich mit diesem Satz ein normaler Türkisch er Bürger geoutet, würde er nun wohl schon im Gefängnis sitzen. Aussicht auf einen fairen Gottesreiches: eher unwahrscheinlich.
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5 Dez |
Deine hilfsbereite Polizei Fun
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gefunden bei lawblog.
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3 Dez |
Post vom Abmahnanwalt Fun, misc, undefinierbar
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Keine Post, sondern eine Mail. Liest sich ja erstmal sehr “spannend:
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir vertreten die Ebay GmbH mit Sitz in Dreilinden in der nachfolgend genannten Angelegenheit. Das Vorliegen einer Vollmacht wird anwaltlich versichert.Genaue Übersicht Ihrer Verkäufe, Rechnungen, Daten und unsere Zahlungsaufforderung mit der Mahngebührenauflistung finden Sie im Anhang. Sie bieten unter der Internethandelsplattform Ebay Computerartikel im Wege des Fernabsatzes an, ohne dabei auf das Verbrauchern zustehende gesetzliche Widerrufsrecht hinzuweisen, wie bei dem von Ihnen angebotenen Ebay Artikel mit der Nummer xxxxxxxxxx geschehen. Damit verstossen Sie gegen §312c Abs.1 BGB sowie gegen §1 Abs.1 S.10 BGB-InfoV und führen unlauteren Wettbewerb nach §3, §4 Abs.1 S. 11 UWG. Unserer Mandantin steht damit ein Unterlassungsanspruch gemäß §8 Abs.1,Abs. 3 S. 1 UWG zu.Ebenso sind sie nach §9 UWG unserer Mandanten zum Schadensersatz verpflichtet und damit zur Uebernahme der Kosten unserer Beauftragung in Höhe der beigefügten Kostennote 950.94 Euro. Die Wiederholungsgefahr kann nach ständiger Rechtsprechung nur durch Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung beseitigt werden. Wir fordern Sie daher im Namen unserer Mandantin auf, die beigefügte Unterlassungserklärung abzugeben. Dafür setzen wir Ihnen eine Frist bis zum 05.12.2008 – 18:00 Uhr bei uns eingehend. Sollte die Erklärung innerhalb dieser Frist nicht oder nicht im geforderten Umfang bei uns eingehen, werden wir gerichtliche Schritte einleiten, durch die zusätzliche Kosten entstehen, die sie durch Abgabe der Erklärung vermeiden können.Mit freundlichen Grüßen,
Günter Frhr. v. Gravenreuth
Rechtsanwalt · Dipl.-Ing. (FH)
Marktstraße 14
Münchener Freiheit
80802 München
Nett auch der Dateianhang Mahnung.zip.
Mal ein bisschen gegoogelt, und im der Zip ist wohl der Wurm: Worm.Win32.Downloader
Heise.de hatte dazu am 27.10.2008 ebenfalls etwas zu vermelden:
“… im Anhang der Mail soll sich dann eine Unterlassungserklärung finden, die der Empfänger unterzeichnen und abschicken soll. Wenig überraschend steckt in der anhängten ZIP-Datei aber ein Schädling (Mahnung.pif) respektive ein Trojaner-Donwloader, der aber in einem kurzen Test von heise Security von fast allen namhaften Virenscannern als solcher erkannt wurde. Alternativ zur vorgeblichen Gravenreuth-Mail kursierten am Wochenende zudem gefälschte Rechnungen von stayfriends.de, die den gleichen Schädling enthielten…”
Ich habe mich schon etliche Monate nicht mehr mit dem Herrn Gravenreuth auseinander gesetzt. Ist der ueberhaupt noch Rechtsanwalt? Afaik wurde der doch mal zu 14 Monaten Haft verurteilt, oder?
Naja, hat mich gefreut, mal wieder von Dir zu hoeren Guenni, aber die Mail liegt schon in /dev/null
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2 Dez |
Keine Linuxtage 2008 in Essen BSD auf Messen, Linuxtage
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Irgendwie ueberrascht es mich nicht wirklich, dass die Linuxtage 2008 in Essen abgesagt wurden.
2007 war ich schon recht entaeuscht von der Veranstaltung. Man wurde auf engstem Raum zusammengepfercht, so dass man sich vorgekommen ist, als waere man in einer Sardienenbuechse.
Als Grund nennen die Jungs der come2linux u.a. folgendes in einem pdf-Dokument:
Diese Absage fällt uns sehr schwer, hatten wir doch seit November 2007 sehr viel Arbeit
und Ideen in dieses Projekt gesteckt.Fakt ist jedoch, dass wir die großen Distributionen für unsere Ausstellung nicht gewinnen
konnten. Wir haben es nicht geschafft, die Fluktuation innerhalb des Orga-Teams so klein
zu halten, dass eine effektive Arbeit zu leisten war. Ersichtlich ist die Prämisse der
Ausstellung „Kein Eintritt. Keine Standgebühren. Kein Geld für die Mitarbeiter.“ zu
idealistisch .
Naja, so wirklich entaeuscht bin ich nicht von der absage…
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2 Dez |
“Arcor” verschwindet vom Markt Real Live, misc
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DSL und Festnetzanschlüsse von Arcor wird es im kommenden Jahr nicht mehr geben. Der Vodafone-Konzern werde sein Festnetzgeschäft künftig unter eigenem Namen betreiben und die etablierte Marke der Tochtergesellschaft Arcor vom Markt nehmen, sagte Vodafones Deutschland-Chef Friedrich Joussen der Financial Times Deutschland (FTD). Der Übergang solle im Laufe des kommenden Jahres vollzogen werden.
Das Berichtete heise.de heute.
Finde ich irgendwo doch schade, den ich selber war bis jetzt immer zufrieden mit Arcor, auch wenn Arcor mal versuchte, die Zensur im Internet einzufuehren. Arcor hatte damals aber schnell gemerkt, dass dies sicherlich nicht der richtige Weg ist, und gab das vorhaben recht schnell wieder auf.
Mit dem Support hatte ich wenig bei Arcor zu tun, aus dem einfachen Grund, dass ich nie Probleme mit dem Telefon oder dem Internet hatte. Umzuege gingen Problemlos ueber die Buehne.
Ich hoffe mal, dass es bei Vodafone ebenso ist. Wenn nicht, es gibt viele Interessante alternativen. Bis jetzt hatte ich nur keinen Grund, sie mir genauer anzuschauen.
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2 Dez |
Petition fuer Sayed Perwiz Kambachsch Ausland, Menschenrechte, Owl, Zeitgeschehen
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Am 22. Januar 2008 wurde der 23-Jaehrige Journalistik-Student Sayed Perwiz Kambachsch zum Tode verurteilt. Die Todesstrafe wurde am 21. Oktober 2008 durch ein Berufungsgericht in Kabul in eine 20-jährige Gefängnisstrafe umgewandelt.
Zuvor hatte ein Gericht in Masar-i Scharif den Studenten hinter verschlossenen Tueren in einem Schnellverfahren zu Tode verurteilt.
Kambachsch, der neben seinem Studium als Reporter für die Tageszeitung „Jahan-e-Naw“ („The New World“) arbeitete, war am 27. Oktober 2007 festgenommen und der Blasphemie sowie der Verleumdung des Islams beschuldigt worden. Das Berufungsgericht hat an dieser Anklage festgehalten, obwohl die afghanische Verfassung die Pressefreiheit garantiert.
Es wurde eine Petition eingerichtet, die sich fuer die Freilassung des 23-Jaehrigen Studenten an den afghanischen Praesidenten richtet:
Sehr geehrter Herr Präsident,
ich möchte Sie gerne auf Sidnay Perwiz Kambachsch hinweisen, einen Studenten und Journalisten, der am 27. Oktober 2007 verhaftet und am 21. Oktober 2008 zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurde.
Nach unserem Wissen hat er lediglich einen Artikel aus dem Internet heruntergeladen – in Übereinstimmung mit dem Recht auf Meinungsfreiheit, das in der afghanischen Verfassung festgeschrieben ist. Kambachsch wurde zudem ohne rechtmäßige Verteidigung verurteilt.
Im Hinblick auf die Dringlichkeit der Situation bitte ich Sie, Ihre Regierung aufzufordern, das Urteil aufzuheben, die Anklagen gegen Kambachsch fallen und den Journalisten frei zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Die Petition is hier zu finden: http://www.rsf.org/article.php3?id_article=25199
Sehr geehrter Herr Präsident,