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28 Jun |
BSD – Google FreeBSD, Linktipps, OpenBSD, andere *BSDs
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Wer es noch nicht wusste: www.google.de/bsd
Zeigt alle relevanten sachen, wenn es um BSD geht
Weitere variante: http://www.google.de/linux
Wer noch eins weiss: Immer her damit
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3 Jun |
NetBSD Statusreport 2007/Q1 andere *BSDs
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Der vierteljährliche Statusbericht des freien UNIX-Derivats NetBSD ist raus und kann hier eingesehen werden. NetBSD ist ein hochportables UNIX-Derivat, das auf 54 Plattformen läuft. Auf meinem Amiga 1200 damals mit Turbokarte (68030+68882 FPU) und großer Speichererweiterung (8Mb) machte es eine rechte gute Figur, das ist allerdings nun auch über ein Jahrzehnt her. Aber trotz der Portabilität ist es ein sehr leistungsfähiges System, das nahezu alle Wünsche abdeckt.
(via)
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23 Mai |
Einsteigerhilfe für FreeBSD FreeBSD, Linux, OpenBSD, Software, andere *BSDs
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Ich habe hier ja schon eine kleine Übersicht über diverse BSDs geliefert.
Wer sich nun dazu entschieden hat, FreeBSD zu nehmen: gute Entscheidung ![]()
Die Quelle sollte ja klar sein: direkt die FreeBSD Seite. Hier kann man sich dann die CD 1 als Iso ziehen, dauert je nach auslaugten des Servers so ca. 10 Minuten. Kommt natürlich auch auf die Internetverbindung an. Hier reicht es aus, die CD1 zu ziehen, in den meisten fällen sollte es die i386 Plattform sein.
Die ISO nun einfach mit dem Brennprogramm seiner Wahl Brennen, und dann den PC von CD neu starten.
Und hier sei nun die Seite von Beistands erwähnt. Die Jungs haben eine Bilderstrecke erarbeitet, wo man Schritt für Schritt durch die Installation von FreeBSD geleitet wird.
Auch für NetBSD und OpenBSD ist diese Seite lohnenswert, da auch da Step by Step die Installation erklärt wird.
Wer dann ein funktionierendes FreeBSD hat, dem sei noch folgende Seiten oder blogs ans Herz gelegt, denn auch dort findet man immer wieder hilfen über FreeBSD oder eines der anderen BSDs:
BSDGroup Ein Forum, welches sich mit allen biss beschäftigt
grunix Immer top aktuelle News aus der BSD-Welt
f!xmbr Die Jungs von f!mb bringen ebenfalls immer Klasse News aus der BSD-Welt
Chruetertee Eine Klasse Seite mit vielen nützlichen Tips wie z.B. für Jails
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22 Mai |
BSD – was ist wo zu finden oder: eine kleine übersicht FreeBSD, Linux, OpenBSD, Software, andere *BSDs
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Am Anfang steht immer die gleiche Idee: Man will etwas neues Probieren. Sich weiter entwickeln, umdenken, etc…
Also stellt man sich die frage: Welches Linux nehme ich? Suse? Fedora? Gentoo? BSD ?
Ueber die vor- und nachteile eines jeden freien OS nun zu philosophieren, dass lasse ich hier lieber, das würde eh nur wieder Stress geben.
Für einige steht dann fest: ein BSD muss es sein! Nur welches?
Die 3 bekanntesten sind wohl:
Nur welches ist nun für wen geeignet? Wo hat welches BSD seine stärken?
FreeBSD konzentriert sich anfangs auf PC-Hardware mit Intels 80386-Prozessor. Eine einfache Installation ist ein Ziel des Projekts, so dass auch nichtfachleute die Verwendung dieses Systems ermöglicht wird. Schon früh veröffentlicht das Projekt daher Installation-CDs. Neben Intel- und AMD-Prozessoren werden heute auch andere Prozessoren wie Sun SPARC und Alpha unterstützt.
NetBSD möchte eine möglichst große Zahl verschiedener Hardwarearchitekturen und Prozessoren unterstützen. Of course it runs NetBSD ist der Slogan des Projekts. Derzeit ist es auf 54 Architekturen lauffähig, weshalb es unbestritten als das portabelste Betriebssystem bezeichnet werden kann. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Durchsetzung eines systemweiten, sauberen Designs und einer klaren Struktur. Dazu kommt die kontinuierliche Schaffung und Verbesserung maschinenunabhängiger Schnittstellen, etwa für Gerätetreiber, welche die sprichwörtliche Portabilität von NetBSD überhaupt erst ermöglichen. Dass diese Merkmale nicht nur auf exotischen Hardwareplattformen ihre Vorzüge offenbaren, beweist die zunehmende Zahl an Nutzern, die NetBSD auf herkömmlichen x86-Desktop-Systemen einsetzen.
OpenBSD verfolgt dagegen das Ziel eines sicheren Systems. Dazu gehört zum einen proaktive Sicherheit, d.h. über Code-Audits sollen soweit wie möglich Fehler entdeckt und im voraus eliminiert werden. Dies bedeutet aber bei weitem nicht, dass bei den anderen BSD die Sicherheit vernachlässigt würde. OpenBSD ist führend in der Implementierung von sicheren, verschlüsselten Übertragungsverfahren. IPSec-Unterstützung gehört ebenso dazu wie eine offene Implementierung der Secure Shell namens OpenSSH. Aufgrund seiner Öffentlichkeitsarbeit zählt OpenBSD zu den am weitesten bekannten BSD-Varianten.
Neben diesen 3 bekannten gibt es noch andere BSDs wie z.B. MirBSD, Dragonfly, DesktopBSD, FreeSBIE, PC-BSD und etliche andere, die aber nicht weiter nennenswert sind.
Wer sich die BSD-Welt einmal anschauen möchte, ohne gleich ein BSD auf seinem System zu Installieren, dem wird FreeSBIE empfohlen. So kann man sich erst einmal einen Ueberblick über die BSD-Welt verschaffen.
Was etliche Leute von den BSDs abschreckt, ist die kalte Installation, wo man lediglich eine nackte Konsole vor sich hat. Hier sind die staerken von PC-BSD. PC-BSD verwendet eine grafische Installationsroutine und ein grafisches Software-Installationsprogramm. Da man nach der Installation von z.B. FreeBSD nur eine nackte Konsole hat, und Xorg von Hand konfigurieren muss, und man sich danach noch seinen Deklamatoren aus dein Ports ziehen muss, bringt PC-BSD von Hause aus KDE direkt mit. So steht einem nach einer grafischen Installation sofort KDE als Desktopumgebung zur verfügung. PC-BSD baut sich im Grunde auf FreeBSD auf. Einen grossen Unterschied gibt es aber: Als Standard-Paketmanagementsystem kommt nicht das von FreeBSD bekannte Ports-System zum Einsatz, sondern eine Eigenentwicklung, die PC-BSD-Pakete (*.pbi). Das Ports-System von FreeBSD kann trotzdem benutzt werden.
Ein Vorteil des Paketmanagementsystem von PC-BSD ist gerade für Neueinsteiger, dass es komplett über die grafische Oberfläche bedienbar ist, und es erlaubt, Anwendungen zu installieren, ohne auf Abhängigkeiten achten zu müssen.
DesktopBSD kann im Grunde mit PC-BSD verglichen werden. Wie auch PC-BSD, basiert DesktopBSD auf FreeBSD. Allerdings geht PC-BSD teils eigene Wege, hingegen sieht sich DesktopBSD als ergänzung zu FreeBSD. Mit DesktopBSD wird darauf abgezielt, BSD vollkommen für den Desktop fähig zu machen. Hierfür nimmt das Projekt jeweils den aktuellen, als -stable erklärten, FreeBSD-Kernel und stattet ihn mit aktuellem KDE, sowie einem grafischen Installer für die Ports und anderen nützlichen, grafischen Werkzeugen, den desktopbsd-tools, aus.
DragonFly BSD basiert auf den Quelltexten von FreeBSD-STABLE 4.8. Initiiert wurde das Projekt vom ehemaligen FreeBSD-Entwickler Matt Dillon, der mit den Designentscheidungen für die Architektur des FreeBSD-5.x-Kernels, insbesondere bezüglich Kernel-Threading und SMP, nicht zufrieden war und sich deshalb mit den anderen FreeBSD-Entwicklern überworfen hatte. Das Projekt sieht sich als Fortsetzung des FreeBSD-STABLE-Zweigs. Matt Dillon, der Vollzeit am Projekt entwickelt, wird mittlerweile von einem guten Dutzend weiterer Entwickler unterstützt.
Wer sich gerne mit Leuten unterhalten möchte, die eines der BSDs einsetzen, dem sei diverse Linuxtage wie z.B. die Linuxtage empfohlen, welche dieses Jahr in Berlin zu Gast sind. Die eigentlichen Linuxtage finden jedes Jahr in einer anderen Stadt statt. Ein fader beigeschmack ist, dass sie dieses Jahr unter der Schirmherrschaft von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble steht. Aufgrund seiner Politischen Haltung löste dies eine Welle der Empörung aus, welche sich durch blogs und andere Seiten zog.
Gerade solche Veranstaltungen machen es einem leicht, sich jedes OS live anzuschauen, da jedes System über einen eigenen Stand verfuegt, wo man von Leuten beraten wird, die einem zudem noch gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Wer solche Veranstaltungen scheut, hat als andere möglichkeit Internetforen oder Mailinglisten. Als Forum bietet sich hier das Deutschsprachige Forum BSDGroup.de an, welches als Zusatz ein wink bereit stellt, in dem für jedermann Umfangreiche Artikel bereit stehen, um sein System an die jeweiligen bedürftnisse anzupassen. Weiterhin steht dort eine Laptopdatenbank zur verfügung, welches für fast jeden Laptoptyp bestimmte angepasste configurationen bereit stellt.
Auch ist eine Kommunikation mit der Community im IRC möglich, welcher im Freenode zu finden ist. Der Channel wäre #bsdgroup.de
Es gibt für jedes BSD eigene Mailinglisten. Die meisten findet man direkt auf den Webseiten der jeweiligen BSD-Systeme. Bei FreeBSD sei einem die Deutsche Mailingliste empfohlen.
Dies ist nur ein sehr kleiner Überblick über BSD. BSD füllt mittlerweile ganze Bücher. Aber ich hoffe, ich konnte einen kleinen einblick in die BSD-Welt verschaffen.
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31 Jan |
DragonFly BSD 1.8 freigegeben andere *BSDs
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Wie wir heute auf http://www.dragonflybsd.org/community/release1_8.shtml nachlesen durften steht nun das 5. große Release zum download zur Verfügung. Wie bei DragonFly gewohnt seit der ersten Stunde ist es eine LiveCD, welche auch als Netboot Server mit PXE genutzt werden kann.
Her einige einige der wichtigsten Neuerungen:
1. Virtueller Kernel support als Userland-Prozess inklusive eines simulierten Plattentreibers und simulierten Netzwerktreibers.
2. Jails haben nun Unterstützung für ipv6 und mehrere IP-Adressen.
3. Viele zusätzliche Treiber für Netzwerkgeräte.
4. Wesentlich verbessertes WLan mit Unterstützung für WPA.
5. Kernel Sourcen sind nun auf der CD enthalten.
6. Umstrukturierung des Kernels als Vorbereitung für den support von mehreren Plattformen (DrahonFly supportet momentan nur i386, AMD64 ist in Vorbereitung, aber noch nicht in 1.8 enthalten).
7. NULLFS wurde komplett überarbeitet.
8. Update vieler Applikationen in Base wie z.B. sendmail, OpenSSL, OpenSSH, Bind usw.
9. Import von auf gcc 4.1, gcc 3.4 ist aber noch default.
10. Große Verbesserungen beim Speicherverbrauch von fsck.
11. Neues Layout der website.
12. Abgleich des USB-supports mit FreeBSD 6.x.
Wer Details wissen möchte sollte sich natürlich die o.a. release notes anschauen. Nicht vergessen wollen wir die bekannten errata:
1. Der BSDInstaller hat Schwierigkeiten mit der Auswahl des Tasaturlayouts.
2. ACPI ist noch als experimentell zu bezeichnen.
3. Es gibt bekannte bugs in SMBFS.
Viel Spass beim Testen/Installieren und Glückwunsch an das DragonFly BSD-team!