11
Aug

UNIXforen.de ist eroeffnet

categories FreeBSD, Linktipps, Linux, OpenBSD    

Bereits am 25. Januar 2008 hatte ich, eher aus uebermit, mir die Domaine www.unixforen.de registriert.
Seitdem ueberlege ich hin und her, ob, und wenn ja, was ich mit der Seite machen soll.
Vor einiger Zeit habe ich mich dann doch entschlossen, ein Forenprojekt mit der Seite aufzubauen, und vBulletin draufgezogen.
Bzgl dem Inhalt habe ich mit vielen Leuten gesprochen, und mir Anregungen geholt. Nun denke ich, dass das Project so weit ist, es einfach mal auf die oeffentlichkeit loszulassen. Ob die Leute es annehmen werden, wird die Zeit zeigen. Auf jeden Fall viel Spass auf UNIXforen.de

25
Jan

unixforen.de

categories Linux    

Tja, dass kommt dabei heraus. Man hockt vor dem Rechner, trinkt das eine oder andere Bier, und irgendwie passiert es, dass man mal wieder schaut, ob seine ganzen Gespeicherten Favoriten noch geht.

Und so kommt dann der Favorit unixforen.de an die reihe. Geht nicht, leider Tot. Hmmmm….
Und dann ist die URL laut Denic auch noch frei. Also was macht man nachts um 3.30 Uhr in seinem Besoffenen Appel? Man Registriert sich die Domain.

Tja, und nun hab ich also noch www.unixforen.de an der Backe :D
Mal schauen, was ich mit dem Ding anstellen werde…..

PS: Ist M. Dolzer weg vom Fenster? Die Domain war wohl so 2 Wochen frei…. ;)

27
Aug

FrOSCon, nach dem Event ist vor dem Event

categories BSD auf Messen, Linux, Linuxtage, Real Live, Software    

Samstag morgen ging es dann fuer mich, nach einer schlaflosen Nacht ab zum Essener Hbf. Meine Befuerchtung, dass aufgrund der Loveparade ich es nicht bis zum Hbf schaffen koennte, erwiesen sich als unbegruendet. Ich kam mit der Strassenbahn ohne Probleme durch, und der Hbf war noch leer. Vereinzelt waren schon Raver da, aber von den offiziellen 1,2 Millionen Menschen war da doch noch nichts zu sehen.

So kamen wir, nach einem Umstieg in Duesseldorf, wo ich mit einem FreeBSD´ler dann via Auto weiter gefahren bin, bei der FrOSCon an.

CIMG1249

Um es gleich Vorwegzunehmen: An diesem Event gibt es nichts auszusetzen. Es war von der ersten Minute bis zur letzen Positiv. Ein DICKES! Lob an die Orga der FrOSCon!

Nach dem wir dann die FrOSCon erreichten, wurde eben noch mit angepackt, und der FreeBSD-Stand fertig aufgebaut, und die ersten Interessenten stuermten das Event. Die Resounance auf FreeBSD war ebenfalls sehr Positiv, auch wenn es eigentlich immer die gleichen fragen sind ;)

Dank Daniel Seuffert, welcher das komplette Material fuer den FreeBSD-Stand bereit stellte (Hardware, die Beasties, Flyer etc…) konnten wir die Intressenten mit Flyern eindecken. Es waren Fyler vorhanden ueber die *BSD-Geschichte, unterschiede zwischen FreeBSD und Linux etc…
Die Aussteller, Redner etc wurden von den Leuten der FrOSCon im Cateringbereich erstklassig versorgt. Samstags mit Chilly, und Sonntags mit Reispfanne. Dann gab es noch Kuchen, Obst.. Wer hier Hunger leiden musste, war wohl auf einem anderen Event ;)

Samstag ging die FrOSCon dann so gegen 18 Uhr zu ende, und es wurde zur Abendlichen Party geladen. Das Bier wurde von O´Reilly gesponsort, und die Wuerstchen kamen von google. Bier war fuer uns Aussteller umsonst! Hier ebenfalls ein grosses DANKE!
Die Party war, wie sollte es auch anders sein, einfach nur Klasse. Viele nette Menschen, die aus ganz Europa angereist waren (wenn nicht sogar Weltweit). Um 24 Uhr hatte dann noch Daniel Seuffert Geburtstag, welcher von uns eine Handgefertigte FreeBSD Krawatte von uns bekam, sowie eine Geburtstagskarte, welche wir von einem zweckentfremdeten FreeBSD-Flyer erstellt hatten.
Wann wir dann ins Hotel gegangen sind: Ich weiss es nicht mehr. Glaube das lag am Bier :D

Sonntag wurden wir dann etwas unsanft so gegen 10 Uhr geweckt, als die Putzfrau des Hotels wohl dachte, das Zimmer sei schon leer, und sie koennte Putzen. Aber hatte den Vorteil, dass wir Wach waren, da keiner von uns einen Wecker gestellt hatte (Woran das wohl lag?).
So ging es dann gegen 10.30 Uhr verkatert zurueck auf die FrOSCon, um erstmal den “Brand” mit Mate zu loeschen, und anschl. gemuetlich einen Kaffee zu trinken.
Leider waren die Besucherzahlen am Sonntag sehr gering, war ich sehr Schade fand. So ging dann auch ein klasse Event Sonntag Abend gegen 17.30 Uhr mit dem Abbau des Standes zu ende.

Ein Event, was in Zukunft hoffenentlich noch mehr Besucher anziehen wird. KDE, Kubuntu, Amarok etc.. Viele Aussteller hatten Ihren Weg zur FrOSCon gefunden. Und ich hoffe, dass auch 2008 viele dieser Leute wieder dabei sein werden.
Die FrOSCon wurde von sehr vielen Leuten betreut, welche sowohl den Ausstellern als auch den Besuchern ein familieaeres, gemuetliches und ruhiges Gefuehl vermittelten.

Bilder des Events sind sowohl im Wiki der FrOSCon zu finden, als auch von mir im Forum der BSDGroup (Bilder vom Sonntag muessen noch hochgeladen werden).

Danke FrOSCon fuer dieses Klasse Wochenende, see you soon 2008!

22
Aug

Microsofts Studie die zweite: Wir haben weiterhin den laengsten Schwanz

categories Fun, Linux, Software, misc, undefinierbar    

Jeff Jones sollte eigentlich mit leichtigkeit “Mr. Long Dong Silver” den Rang streitig machen, wenn es um den laengen Schwanz der Welt geht. So zumindest liest sich die neuste Fassung von Microsofts “Monthly Vulnerability Scorecards” in Jeff Jones blog. Bereits im Juni machte Microsoft mit einer solch aberwitzigen Meldung die Runde.
Das Jones dabei allerdings Aepfel mit Birnen vergleicht, bemerkt er wohl in seiner kleinen heilen Welt nicht. In der Juli-Version seiner “Monthly Vulnerability Scorecards” vermeldet Jones, dass in den ersten Monaten nach der Veröffentlichung von Vista wesentlich weniger Lücken geschlossen werden mussten als bei anderen Betriebssystemen im Vergleichszeitraum.

vistavergleichandereos

Windows Vista ist laut Jones damit sogar sicherer als Windows XP, welches natürlich noch sicherer als alle Microsoft-Konkurrenz-Produkte ist. Am schlechtesten schneidet der Red Hat Enterprise Linux Desktop 5, gefolgt von Ubuntu LTS-6.06 und Novells Suse Linux Enterprise Desktop 10 ab, sicherer ist noch Mac OS X 10.4.

Bin mal gespannt, was als naechstes aus der kleinen heilen Welt des Herrn Jones kommt. Was dieser gute Mensch wohl leicht Uebersieht ist die tatsache, dass die Open-Source-Community ihre Fehler bekannt gibt und diese dann schliesst waehrend Microsoft nicht alle Fehler meldet und diese “heimlich” schliesst. Ein wesentlicher Punkt der der Analyse von Jones widerspricht, ist die Tatsache, dass nach der Ausgangsbasis seiner Analysen jene Betriebssysteme am sichersten sind, die keine Patches veröffentlichen würden – egal ob es Schwachstellen gibt oder nicht.

Ich bin ja schon auf Microsoft Windows 8 gespannt.

16
Aug

Linuxtage in Sankt Augustin 25.+26.08.2007 oder: Flucht vor der Loveparade

categories BSD auf Messen, Chaos, Linux, Linuxtage, Real Live    

Als ich die News las, dass die Loveparade, die bis jetzt immer den einen oder anderen Berliner zur flucht aus seiner geliebten Hauptstadt veranlasste, nun nach Essen kommt, wollte ich schon in Panik ausbrechen.

Jedoch ein guter Geist hatte ein einsehen, und so finden am gleichen Wochenende die Linuxtage in Sankt Augustin statt. DANKE!!!!
So werde ich mich am Samstag morgen nach Sankt Augustin aufmachen, um vor der Loveparade zu fliehen.
Ich habe dabei nur ein Problem: Bei meiner “flucht” muss ich mit der Strassenbahn quer durch dem Stadtkern Essen. Und da etliche dieser “Technoverrueckten” ja schon damit beginnen, ab Freitag Essen in eine Technohochburg zu verwandeln, hoffe ich mal, dass ich ohne Probleme durch diese “Zone” komme.
Sobald ich dann im NRW-Express raus aus Essen sitze, werd ich wohl erstmal tief durchatmen.
Hoffentlich sind die ganzen “Technowuetigen” Sonntag Abend schon wieder weg, wenn ich dann vom Hauptbahnhof wieder zurueck fahre….

Wer kam eigentlich auf die Schnappsidee, die Loveparade die naechsten Jahre nach NRW zu holen???

6
Jun

Trailer fuer Linuxtage in Essen

categories BSD auf Messen, Linux, Linuxtage    

Hier mal ein netter Trailer fuer die Linuxtage 2007 in Essen http://media.come2linux.org/3_Come2Linux_Trailer.mov

Ganz Nett geworden :D

23
Mai

Einsteigerhilfe für FreeBSD

categories FreeBSD, Linux, OpenBSD, Software, andere *BSDs    

Ich habe hier ja schon eine kleine Übersicht über diverse BSDs geliefert.

Wer sich nun dazu entschieden hat, FreeBSD zu nehmen: gute Entscheidung ;-)
Die Quelle sollte ja klar sein: direkt die FreeBSD Seite. Hier kann man sich dann die CD 1 als Iso ziehen, dauert je nach auslaugten des Servers so ca. 10 Minuten. Kommt natürlich auch auf die Internetverbindung an. Hier reicht es aus, die CD1 zu ziehen, in den meisten fällen sollte es die i386 Plattform sein.
Die ISO nun einfach mit dem Brennprogramm seiner Wahl Brennen, und dann den PC von CD neu starten.
Und hier sei nun die Seite von Beistands erwähnt. Die Jungs haben eine Bilderstrecke erarbeitet, wo man Schritt für Schritt durch die Installation von FreeBSD geleitet wird.
Auch für NetBSD und OpenBSD ist diese Seite lohnenswert, da auch da Step by Step die Installation erklärt wird.

Wer dann ein funktionierendes FreeBSD hat, dem sei noch folgende Seiten oder blogs ans Herz gelegt, denn auch dort findet man immer wieder hilfen über FreeBSD oder eines der anderen BSDs:

BSDGroup Ein Forum, welches sich mit allen biss beschäftigt
grunix Immer top aktuelle News aus der BSD-Welt
f!xmbr Die Jungs von f!mb bringen ebenfalls immer Klasse News aus der BSD-Welt
Chruetertee Eine Klasse Seite mit vielen nützlichen Tips wie z.B. für Jails

22
Mai

BSD – was ist wo zu finden oder: eine kleine übersicht

categories FreeBSD, Linux, OpenBSD, Software, andere *BSDs    

Am Anfang steht immer die gleiche Idee: Man will etwas neues Probieren. Sich weiter entwickeln, umdenken, etc…

Also stellt man sich die frage: Welches Linux nehme ich? Suse? Fedora? Gentoo? BSD ?
Ueber die vor- und nachteile eines jeden freien OS nun zu philosophieren, dass lasse ich hier lieber, das würde eh nur wieder Stress geben.

Für einige steht dann fest: ein BSD muss es sein! Nur welches?
Die 3 bekanntesten sind wohl:

Nur welches ist nun für wen geeignet? Wo hat welches BSD seine stärken?

FreeBSD konzentriert sich anfangs auf PC-Hardware mit Intels 80386-Prozessor. Eine einfache Installation ist ein Ziel des Projekts, so dass auch nichtfachleute die Verwendung dieses Systems ermöglicht wird. Schon früh veröffentlicht das Projekt daher Installation-CDs. Neben Intel- und AMD-Prozessoren werden heute auch andere Prozessoren wie Sun SPARC und Alpha unterstützt.

NetBSD möchte eine möglichst große Zahl verschiedener Hardwarearchitekturen und Prozessoren unterstützen. Of course it runs NetBSD ist der Slogan des Projekts. Derzeit ist es auf 54 Architekturen lauffähig, weshalb es unbestritten als das portabelste Betriebssystem bezeichnet werden kann. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Durchsetzung eines systemweiten, sauberen Designs und einer klaren Struktur. Dazu kommt die kontinuierliche Schaffung und Verbesserung maschinenunabhängiger Schnittstellen, etwa für Gerätetreiber, welche die sprichwörtliche Portabilität von NetBSD überhaupt erst ermöglichen. Dass diese Merkmale nicht nur auf exotischen Hardwareplattformen ihre Vorzüge offenbaren, beweist die zunehmende Zahl an Nutzern, die NetBSD auf herkömmlichen x86-Desktop-Systemen einsetzen.

OpenBSD verfolgt dagegen das Ziel eines sicheren Systems. Dazu gehört zum einen proaktive Sicherheit, d.h. über Code-Audits sollen soweit wie möglich Fehler entdeckt und im voraus eliminiert werden. Dies bedeutet aber bei weitem nicht, dass bei den anderen BSD die Sicherheit vernachlässigt würde. OpenBSD ist führend in der Implementierung von sicheren, verschlüsselten Übertragungsverfahren. IPSec-Unterstützung gehört ebenso dazu wie eine offene Implementierung der Secure Shell namens OpenSSH. Aufgrund seiner Öffentlichkeitsarbeit zählt OpenBSD zu den am weitesten bekannten BSD-Varianten.

Neben diesen 3 bekannten gibt es noch andere BSDs wie z.B. MirBSD, Dragonfly, DesktopBSD, FreeSBIE, PC-BSD und etliche andere, die aber nicht weiter nennenswert sind.

Wer sich die BSD-Welt einmal anschauen möchte, ohne gleich ein BSD auf seinem System zu Installieren, dem wird FreeSBIE empfohlen. So kann man sich erst einmal einen Ueberblick über die BSD-Welt verschaffen.

Was etliche Leute von den BSDs abschreckt, ist die kalte Installation, wo man lediglich eine nackte Konsole vor sich hat. Hier sind die staerken von PC-BSD. PC-BSD verwendet eine grafische Installationsroutine und ein grafisches Software-Installationsprogramm. Da man nach der Installation von z.B. FreeBSD nur eine nackte Konsole hat, und Xorg von Hand konfigurieren muss, und man sich danach noch seinen Deklamatoren aus dein Ports ziehen muss, bringt PC-BSD von Hause aus KDE direkt mit. So steht einem nach einer grafischen Installation sofort KDE als Desktopumgebung zur verfügung. PC-BSD baut sich im Grunde auf FreeBSD auf. Einen grossen Unterschied gibt es aber: Als Standard-Paketmanagementsystem kommt nicht das von FreeBSD bekannte Ports-System zum Einsatz, sondern eine Eigenentwicklung, die PC-BSD-Pakete (*.pbi). Das Ports-System von FreeBSD kann trotzdem benutzt werden.
Ein Vorteil des Paketmanagementsystem von PC-BSD ist gerade für Neueinsteiger, dass es komplett über die grafische Oberfläche bedienbar ist, und es erlaubt, Anwendungen zu installieren, ohne auf Abhängigkeiten achten zu müssen.

DesktopBSD kann im Grunde mit PC-BSD verglichen werden. Wie auch PC-BSD, basiert DesktopBSD auf FreeBSD. Allerdings geht PC-BSD teils eigene Wege, hingegen sieht sich DesktopBSD als ergänzung zu FreeBSD. Mit DesktopBSD wird darauf abgezielt, BSD vollkommen für den Desktop fähig zu machen. Hierfür nimmt das Projekt jeweils den aktuellen, als -stable erklärten, FreeBSD-Kernel und stattet ihn mit aktuellem KDE, sowie einem grafischen Installer für die Ports und anderen nützlichen, grafischen Werkzeugen, den desktopbsd-tools, aus.

DragonFly BSD basiert auf den Quelltexten von FreeBSD-STABLE 4.8. Initiiert wurde das Projekt vom ehemaligen FreeBSD-Entwickler Matt Dillon, der mit den Designentscheidungen für die Architektur des FreeBSD-5.x-Kernels, insbesondere bezüglich Kernel-Threading und SMP, nicht zufrieden war und sich deshalb mit den anderen FreeBSD-Entwicklern überworfen hatte. Das Projekt sieht sich als Fortsetzung des FreeBSD-STABLE-Zweigs. Matt Dillon, der Vollzeit am Projekt entwickelt, wird mittlerweile von einem guten Dutzend weiterer Entwickler unterstützt.

Wer sich gerne mit Leuten unterhalten möchte, die eines der BSDs einsetzen, dem sei diverse Linuxtage wie z.B. die Linuxtage empfohlen, welche dieses Jahr in Berlin zu Gast sind. Die eigentlichen Linuxtage finden jedes Jahr in einer anderen Stadt statt. Ein fader beigeschmack ist, dass sie dieses Jahr unter der Schirmherrschaft von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble steht. Aufgrund seiner Politischen Haltung löste dies eine Welle der Empörung aus, welche sich durch blogs und andere Seiten zog.
Gerade solche Veranstaltungen machen es einem leicht, sich jedes OS live anzuschauen, da jedes System über einen eigenen Stand verfuegt, wo man von Leuten beraten wird, die einem zudem noch gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Wer solche Veranstaltungen scheut, hat als andere möglichkeit Internetforen oder Mailinglisten. Als Forum bietet sich hier das Deutschsprachige Forum BSDGroup.de an, welches als Zusatz ein wink bereit stellt, in dem für jedermann Umfangreiche Artikel bereit stehen, um sein System an die jeweiligen bedürftnisse anzupassen. Weiterhin steht dort eine Laptopdatenbank zur verfügung, welches für fast jeden Laptoptyp bestimmte angepasste configurationen bereit stellt.
Auch ist eine Kommunikation mit der Community im IRC möglich, welcher im Freenode zu finden ist. Der Channel wäre #bsdgroup.de

Es gibt für jedes BSD eigene Mailinglisten. Die meisten findet man direkt auf den Webseiten der jeweiligen BSD-Systeme. Bei FreeBSD sei einem die Deutsche Mailingliste empfohlen.

Dies ist nur ein sehr kleiner Überblick über BSD. BSD füllt mittlerweile ganze Bücher. Aber ich hoffe, ich konnte einen kleinen einblick in die BSD-Welt verschaffen.

27
Mrz

GPL3 = frickel Licence?

categories Chaos, Linux, misc    

Eigentlich sollte die GPLv3 seit anfang des Jahres fertig sein. Nun bringt die FSF eine erklaerung raus, warum das so lange dauert. Es sind ja auch erst 8 Monate seit des 2. Entwurfes vergangen.
Und wer soll schuld sein an der Verzoegerung? Kein anderer als mal wieder Microsoft, bzw. das abkommen zw. Microsoft und Novell. Den das abkommen ist ja boese, und nicht GPLv3 konform. Nun soll angeblich am 28. Maerz 2007 der 3. Entwurf der GPLv3 veroeffentlicht werden.

Bin mal gespannt, wie lange die noch an dem Teil rumfrickeln, und wen sie noch alles als Schuldigen fuer die Verzoegerung finden.

(via)